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Garagen im Vergleich: So finden Sie Ihre ideale Garage!

Anika Wegner
Anika Wegner
18. September 2020

Das Wichtigste in Kürze

  • Garagen gibt es in gemauerter und Fertigbauweise, wobei Fertiggaragen weitaus günstiger sind.
  • Die Garagenart sollten Sie anhand Ihres verfügbaren und benötigten Platzes auswählen.
  • Wenn Sie sich für eine Fertiggarage entscheiden, stehen Ihnen die Materialien Holz, Blech, Stahl und Beton zur Verfügung, die alle Ihre Vor- und Nachteile haben.
  • Ein elektrisches Garagentor bietet Ihnen einen zusätzlichen Einbruchschutz.
  • Das Garagendach können Sie an die Dachform Ihres Wohnhauses anpassen lassen.

Garagen gibt es in verschieden Bauweisen, Materialien und Ausstattungen. Vergleichen Sie die verschiedenen Garagenarten miteinander, um die beste für Ihre Bedürfnisse zu finden. Wir informieren Sie über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Garagenmodelle und -materialien sowie deren Gestaltung und Preise.

Die verschiedenen Bauweisen von Garagen

Garagen können sowohl selbst gemauert als auch in der Fertigbauweise erworben werden. Je nach Bauweise und verwendeten Materialien gibt es aber, hinsichtlich Preis und Bauzeit, deutliche Unterschiede. Daher sollten Sie sich im Voraus genau informieren und Ihre Wünsche mit den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Option abgleichen.

Fertiggaragen

Fertigteilgaragen werden maschinell vorgefertigt. Anschließend werden sie in Einzelteilen oder komplett montiert zu Ihrem Wunschort geliefert. Das drückt die Anschaffungskosten und vereinfacht den Versand ungemein. Die Preise für eine Fertiggarage liegen je nach gewünschten Material und Größe zwischen 1.200 und 8.000 Euro.

Die beliebtesten Materialien sind Holz, Stahl und Beton. Für Fertiggaragen aus Holz oder Stahl reicht ein einfaches Punkt- oder Streifenfundament meist aus. Für eine Betonfertiggarage ist aufgrund der Schwere eine Betonplatte notwendig. Rechnen Sie für das Fundament mit Kosten zwischen 70 und 100 Euro pro Quadratmeter.

Fertiggaragen aus Stahl oder Holz werden als Bausatz geliefert. Daher betragen die Lieferkosten lediglich bis ca. 200 Euro. Für den Versand ein Betongarage müssen Sie aufgrund der Schwere des Materials mit bis zu 1.000 Euro rechnen. Ein weiterer Pluspunkt ist der schnelle Aufbau, der lediglich circa ein bis drei Stunden Zeit in Anspruch nimmt.

Unser Tipp:

Die Preise für den Versand können bei Fertiggaragen bereits im Kaufpreis inbegriffen sein. Vergleichen Sie daher verschiedene Angebote gründlich miteinander.

Gemauerte Garagen

Eine Massivgarage muss direkt an Ihrem Wunschplatz gemauert werden. Mit ihrer robusten Bauweise punktet sie mit einer besonders langen Lebensdauer von bis zu 80 Jahren. Aufgrund der Schwere der Baumaterialien ist als solides Fundament immer eine Bodenplatte notwendig.

Dafür können Sie eine gemauerte Garage ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten und sie komplett an die Optik Ihres Wohnhauses anpassen lassen. Je nach gewünschter Ausstattung und Größe müssen Sie hier mit Kosten zwischen 15.000 und 25.000 Euro rechnen. Die Bauzeit beträgt ungefähr fünf Wochen.

Unser Tipp:

Für gewisse Baumaßnahmen an Ihrer Garage können Sie staatliche Fördermittel erhalten und so bei den Kosten sparen.

Die Garagenarten im Vergleich

Neben der typischen Einzelgarage gibt es, je nach verfügbarem und benötigtem Platz, weitere Garagenmodelle, wo Sie Ihre Fahrzeuge sicher unterstellen können.

Einzelgarage

Einzelgarage für Wohnmobile

Eine Einzelgarage schützt ein Auto zuverlässig vor Witterung und Diebstahl. Wenn Sie ein Spitzdach wählen, können Sie so eine weitere Etage und somit mehr Stauraum einplanen. Einzelgaragen in Fertigbauweise lassen sich zudem jederzeit erweitern, z. B. zu einer Reihengarage.

Die Preise für eine einzelne Garage in Fertigbauweise liegen je nach gewünschtem Material zwischen 1.200 und 4.000 Euro.

Doppelgarage

Doppelgarage mit zwei Toren

Bei einer Doppelgarage haben zwei Autos Platz. Sie sind in der Mitte meistens von einer Mauer unterteilt, wodurch Sie die zweite Garagenhälfte auch an einen Nachbarn vermieten können. Alternativ können Sie sie ebenso für einen Stau- oder Hobbyraum nutzen.

Je nach Material müssen Sie mit Kosten von circa 1.400 bis 6.000 Euro für eine Doppelgarage rechnen.

Großraumgarage

Doppelgarage für Wohnmobile

Anders als bei einer Doppelgarage sind Großraumgaragen nicht in der Mitte zweigeteilt. So können Sie darin ein oder mehrere Autos, sowie Fahrräder und Werkzeuge unterbringen.

Die Kosten belaufen sich hier auf ungefähr 1.350 bis 8.000 Euro.

Duplex-Garage

Duplexgarage

Mit einer Duplex-Garage können Sie zwei Fahrzeuge mithilfe von Plattformen übereinander parken. Diese Garagenart ist besonders empfehlenswert, wenn Sie nur wenig Platz auf Ihrem Grundstück zur Verfügung haben.

Eine weitere Variante ist die unterirdische Garage, bei der das Auto komplett in der Erde versenkt wird. Beide Varianten bieten einen besonders hohen Schutz vor Diebstahl. Bei diesen Garagen sind regelmäßige Wartungen und Reparaturen zwingend notwendig.

Sie müssen bei einer Duplex-Garage mit Kosten zwischen 7.000 und 15.000 Euro rechnen. Eine versenkbare Garage kostet dagegen mind. 35.000 Euro.

Carport

Carport für Wohnmobile

Wenn Ihnen eine Garage zu teuer sein sollte oder Ihnen der nötige Platz fehlt, könnte ein Carport eine gute Alternative sein. Es besteht in der Regel aus Pfosten, einem Dach und offenen Seiten, was Ihr Auto lediglich vor Witterungsverhältnissen wie zum Beispiel Schnee schützen soll. Eine zusätzliche Austattung mit einer Rück- oder Seitenwand sowie einem abschließbaren Schuppen sind ebenfalls möglich. Einfache Modelle erhalten Sie bereits ab 200 Euro.

Unser Tipp:

Als Alternative zum Neukauf können Sie auch eine Garage mieten oder gebraucht kaufen.

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Der Material-Check

Die bewährtesten Materialien für Fertiggaragen sind Stahl, Blech, Beton und Holz. Neben der Optik spielen bei der Wahl des Materials auch die unterschiedlichen Eigenschaften eine wichtige Rolle. Wählen Sie eine Fertiggarage, die Ihren Vorstellungen gleich kommt.

Unser Tipp:

Vergleichen Sie auch verschiedene Testberichte und Vergleiche von Garagen, bevor Sie sich auf eine festlegen.

Die Garagentore im Vergleich

Garagentore unterscheiden sich hinsichtlich des Materials und der Schließweise. Letztere ist direkt vom verfügbaren Platz vor und in der Garage abhängig. Der am häufigsten verwendete Tortyp ist das Sektionaltor.

Alle Garagentore lassen sich mit einem elektrischen Türöffner und Funksteuerung ausstatten, was sogar für einen zusätzlichen Einbruchschutz sorgt. Bei einem motorbetriebenen Garagentor erfolgt eine doppelte Verriegelung der Garage, die die Einbrecher von außen nur schwer aufhebeln könnnen.

Garagentore inklusive automatischer Antriebstechnik erhalten Sie bereits ab circa 500 Euro.

Garagentor Typen

Unser Tipp:

Bei der Suche nach der besten Garage, die den eigenen Wünschen und Anforderungen entspricht, kann man schnell den Überblick verlieren. Aroundhome unterstützt Sie kostenlos* bei der Orientierung auf dem Markt. Anhand Ihrer Wünsche und Vorstellungen empfehlen wir Ihnen bis zu drei Garagenanbieter aus Ihrer Region, welche Ihnen unverbindliche* Angebote zusammenstellen.

Welche Dachformen sind möglich?

Garagendächer werden meist an die Form des Hausdaches angepasst. Die klassische Dachform für Fertiggaragen ist das Flachdach, daneben werden häufig Giebel-, Sattel- und Walmdächer verwendet.

Grafik Garagendächer
Passen Sie die Dachform Ihrer neuen Garage einfach an die Ihres Wohnhauses an.

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Garagendächer können auch noch einen weiteren Nutzen haben. Flachdächer eignen sich besonders gut für eine Garagendachbegrünung. Auf schrägen Dächern, wie beispielsweise Sattel oder Pultdächern, können Sie Solaranlagen optimal platzieren und so Ihren eigenen Strom oder Heizwärme erzeugen.

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