Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Wärmepumpe?
Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe liegt im Jahr bei durchschnittlich 36 kWh pro m² und die Heizkosten bei ca. 9,20 Euro pro m². Erfahren Sie, mit welchen Stromkosten für eine Wärmepumpe Sie rechnen müssen und wie Sie diese senken können.
Durchschnittlicher Stromverbrauch von Wärmepumpen
Laut dem aktuellen Heizspiegel 2025 liegt der durchschnittliche Stromverbrauch von Wärmepumpen bei ca. 20 bis 36 kWh pro m². Auf ein klassisches Einfamilienhaus hochgerechnet, entspricht das einem gesamten Jahresverbrauch von rund 3.000 bis 5.500 Kilowattstunden (kWh).
Je nach energetischem Zustand des Hauses kann eine Wärmepumpe aber auch deutlich mehr oder weniger Strom verbrauchen. Die Spanne reicht von unter 20 kWh pro m² bei sehr gut gedämmten Häusern bis über 80 kWh pro m² bei unsanierten Altbauten. Im Jahr macht das einen Stromverbrauch von ca. 2.000 bis 13.000 kWh für ein Einfamilienhaus. Die Werte beziehen sich auf den Stromverbrauch für Raumwärme und Warmwasser.
Quelle: Heizspiegel 2025
Damit haben Wärmepumpen den niedrigsten Energieverbrauch im gesamten Heizspiegel. Andere Heizarten wie Holzpellets, Heizöl oder Erdgas haben einen drei- bis fünfmal höheren Energieverbrauch.
Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Wärmepumpe pro Monat?
Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe pro Monat liegt im Winter bei etwa 2,4 bis 10 kWh pro m². Für ein klassisches Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche bedeutet das in den kalten Monaten einen Verbrauch von rund 360 bis 1.500 kWh pro Monat. Bei der Berechnung sollten Sie den Jahresverbrauch auf die Heizperiode (Oktober bis April) umlegen. Gleichmäßig auf alle Monate verteilt, liegt der monatliche Stromverbrauch einer Wärmepumpe bei etwa 1,7 bis 6,8 kWh pro m².
Wie hoch ist der Wärmepumpen-Stromverbrauch pro Tag im Winter?
Im Winter, wenn Ihre Wärmepumpe am meisten arbeitet, liegt der tägliche Stromverbrauch bei etwa 0,1 bis 0,4 kWh pro m². Diese Werte basieren auf dem monatlichen Durchschnittsverbrauch während der Heizperiode.
Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche verbraucht die Wärmepumpe demnach täglich ca. 15 bis 60 kWh Strom in den Wintermonaten. Besonders kalte Tage mit Minustemperaturen können den Verbrauch punktuell erhöhen, während milde Wintertage den Durchschnitt senken. Eine Heizungsfachfirma kann vor Ort einschätzen, wie hoch der Wärmepumpen-Stromverbrauch in Ihrem Haus wäre.
Wie viel kWh Strom verbraucht eine Wärmepumpe pro Stunde?
Eine Wärmepumpe verbraucht im Winter im Durchschnitt über 24 Stunden verteilt etwa 0,004 bis 0,02 kWh pro m² und Stunde. Bei einem typischen Einfamilienhaus mit 150 m² entspricht dies einem durchschnittlichen Stundenverbrauch von 0,6 bis 3 kWh. Allerdings verläuft die tatsächliche Leistungsaufnahme nicht kontinuierlich. Moderne Wärmepumpen arbeiten häufig modulierend und passen ihre Leistung an den Bedarf an.
Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Wärmepumpe nach Quadratmetern?
Als grobe Orientierung für Raumwärme und Warmwasser ergeben sich bei einem angenommenen Jahresverbrauch von etwa 20 bis 82 kWh/m² folgende Werte:
Stromverbrauch einer Wärmepumpe bei 100 m²: ca. 2.000 bis 8.200 kWh/Jahr
Stromverbrauch einer Wärmepumpe bei 120 m²: ca. 2.400 bis 9.800 kWh/Jahr
Stromverbrauch einer Wärmepumpe bei 130 m²: ca. 2.600 bis 10.700 kWh/Jahr
Stromverbrauch einer Wärmepumpe bei 180 m²: ca. 3.600 bis 14.800 kWh/Jahr
Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Wärmepumpe mit PV-Anlage?
Eine Photovoltaikanlage kann je nach Größe und Solarertrag etwa ein Drittel des Stromverbrauchs Ihrer Wärmepumpe decken. In dem Fall würden Sie nur noch 13 bis 55 kWh/m² pro Jahr aus dem öffentlichen Stromnetz beziehen müssen. Die PV-Anlage würde somit 7 bis 27 kWh/m² mit Solarstrom übernehmen, wodurch sich Ihre Stromkosten entsprechend reduzieren.
Im folgenden Video erklärt Dr. Richard Lucht, Energieexperte bei Thermondo, welche Vorteile der niedrige Stromverbrauch einer Wärmepumpe hat:
Wie kann man den Stromverbrauch einer Wärmepumpe berechnen?
Um den Stromverbrauch einer Wärmepumpe zu berechnen, brauchen Sie folgende Angaben:
Wärmebedarf Ihres Hauses in kWh (z. B. 20.000 kWh)
Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe (z. B. 4)
Die JAZ zeigt, wie effizient Ihre Wärmepumpe arbeitet. Sie gibt das Verhältnis zwischen erzeugter Wärme und eingesetztem Strom an. Eine JAZ von 4 bedeutet: Aus 1 kWh Strom werden 4 kWh Wärme erzeugt. Die tatsächliche JAZ hängt unter anderem von der Wärmequelle, der Vorlauftemperatur, der Warmwasserbereitung und dem Anlagenbetrieb ab. Je höher die JAZ ist, desto sparsamer läuft die Wärmepumpe. Moderne Anlagen erreichen Werte zwischen 3 und 5.
Den jährlichen Stromverbrauch einer Wärmepumpe berechnen Sie mit folgender Formel:
Wärmebedarf Gebäude in kWh / Jahresarbeitszahl = Stromverbrauch der Wärmepumpe
Beispiel 1: Stromverbrauch einer Erdwärmepumpe in einem Einfamilienhaus mit 120 m²
Je nach Gebäudestandard und Wärmebedarf liegt der jährliche Stromverbrauch einer Erdwärmepumpe (JAZ 4) in einem 120 m² großen Einfamilienhaus zwischen ca. 1.200 kWh (Neubau) und 6.000 kWh (unsanierter Altbau).
* Berechnungsgrundlage ist eine Erdwärmepumpe mit einer JAZ von 4. Die Werte dienen nur zur Orientierung und können je nach Wärmebedarf, Warmwasserverbrauch und Anlagenbetrieb abweichen.
Beispiel 2: Stromverbrauch einer Luftwärmepumpe in einem Einfamilienhaus mit 150 m²
In einem 150 m² großen Haus liegt der jährliche Stromverbrauch einer Luftwärmepumpe (JAZ 3) zwischen ca. 2.000 kWh (Neubau) und 10.000 kWh (unsanierter Altbau).
* Berechnungsgrundlage ist eine Luftwärmepumpe mit einer JAZ von 3. Die Werte dienen nur zur Orientierung und können je nach Wärmebedarf, Warmwasserverbrauch und Anlagenbetrieb abweichen.
Wovon hängt der Stromverbrauch einer Wärmepumpe ab?
Der tatsächliche Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt von mehreren Faktoren ab:
Effizienz der Wärmepumpe
Größe und Isolierung des Hauses
Art der Heizkörper
Anzahl und Heizverhalten der Bewohner:innen
Außentemperatur
Effizienz der Wärmepumpe
Je effizienter eine Wärmepumpe arbeitet, desto niedriger ist der Stromverbrauch. Die wichtigste Kennzahl für die Effizienz ist die JAZ. Sie beschreibt das Verhältnis zwischen der erzeugten Wärme und dem dafür eingesetzten Strom unter den tatsächlichen Betriebsbedingungen. Eine JAZ von 4 bedeutet, dass die Wärmepumpe im Jahresmittel aus 1 kWh Strom etwa 4 kWh Wärme bereitstellt.
Richtwerte für die JAZ je nach Wärmepumpen-Art:
Die Effizienz einer Wärmepumpe hängt von folgenden Faktoren ab:
Fachgerechte Installation: Eine fehlerfreie Montage und ein stabiles Wärmepumpen-Fundament sind Voraussetzung für einen störungsfreien Betrieb.
Optimaler Standort der Wärmepumpe: Der richtige Standort bietet Schutz vor Witterung, Luftströmen und Frostschäden und minimiert Wärmeverluste.
Einstellung der Heizkurve: Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto weniger Strom wird verbraucht.
Dimensionierung: Die Wärmepumpe muss auf den Heizbedarf des Gebäudes ausgelegt sein, um Effizienzverluste zu vermeiden.
Technik und Kältemittel: Propan-Wärmepumpen sind oft effizienter als Modelle mit synthetischen Kältemitteln.
Größe und energetischer Zustand des Gebäudes
Je größer Ihr Haus ist, desto mehr Heizenergie wird benötigt, um alle Räume auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Eine gute Isolierung reduziert den Wärmeverlust nach außen und sorgt dafür, dass die Wärme im Winter besser im Gebäude gehalten wird. Durch die Wärmedämmung muss die Wärmepumpe weniger Energie aufwenden, um die Räume zu beheizen. Das senkt den Stromverbrauch der Wärmepumpe.
Heizkörper
Eine Wärmepumpe arbeitet besonders effizient und stromsparend in Kombination mit einer Flächenheizung. Fußboden- oder Wandheizungen ermöglichen eine gleichmäßige Verteilung der Wärme bei niedrigen Vorlauftemperaturen. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen können auch mit hohen Vorlauftemperaturen und mit konventionellen Heizkörpern arbeiten. Der Stromverbrauch ist dann jedoch höher, da sie mehr Energie aufwenden müssen.
Außentemperatur
Der Stromverbrauch von Luftwärmepumpen hängt besonders mit der Außentemperatur zusammen. Sinkt die Außentemperatur, muss die Wärmepumpe mehr Strom aufwenden, um genügend Wärme bereitzustellen, aber auch um das Außengerät und die Leitungen vor Vereisungen zu schützen. Erdwärmepumpen und Wasserwärmepumpen nutzen hingegen das Erdreich oder das Grundwasser, sodass niedrige Außentemperaturen weniger Einfluss auf die Effizienz haben.
Anzahl und Heizverhalten der Hausbewohner:innen
Je mehr Personen in einem Haus leben, desto mehr Räume müssen in der Regel beheizt werden. Das erhöht den Stromverbrauch der Wärmepumpe. Das individuelle Heizverhalten spielt eine wichtige Rolle, um die Stromkosten zu senken. Wenn die Raumtemperaturen besonders hoch eingestellt oder bestimmte Räume dauerhaft beheizt werden, steigt der Energiebedarf deutlich an.
Welche Stromkosten verursachen Wärmepumpen?
Laut Heizspiegel 2025 verursacht der Stromverbrauch einer Wärmepumpe folgende Kosten im Durchschnitt:
Einfamilienhaus: 9,20 Euro pro m² im Jahr.
Mehrfamilienhaus: 9,70 Euro pro m² im Jahr.
Die folgende Tabelle zeigt Beispiele für durchschnittliche Stromkosten mit einer Wärmepumpe:
Quelle: Heizspiegel 2025
Wie hoch die Kosten für Ihre Wärmepumpe sind, hängt unter anderem vom Stromtarif ab. Derzeit liegt der durchschnittliche Strompreis bei neu abgeschlossenen Verträgen bei 23 Cent pro kWh. Bestandskund:innen zahlen durchschnittlich 31,6 Cent pro kWh (Stand: 28.01.2026).
Viele Energieversorger bieten günstigere Wärmepumpen-Tarife an, oft in Kombination mit Ökostrom. Für die Nutzung dieser Tarife ist ein separater Stromzähler erforderlich. Wollen Sie sich unabhängiger von den Energieversorgern und möglichen Preisschwankungen machen, lohnt sich eine Photovoltaikanlage. Damit können Sie Ihren eigenen Solarstrom produzieren, um die Wärmepumpe zu betreiben.
Mit dieser Formel können Sie die jährlichen Stromkosten für Ihre Wärmepumpe berechnen:
(Gesamtwärmebedarf / JAZ) x Kosten pro kWh = Stromkosten
Beispiel: (20.000 kWh / 3,5) x 0,23 € = 1.533,34 €
Die Kosten für den Stromverbrauch einer Wärmepumpe mit einer JAZ von 3,5 betragen 1.533,34 € im Jahr, wenn der Haushalt einen Wärmebedarf von 20.000 Kilowattstunden hat.
Beispielrechnung für Stromkosten einer Wärmepumpe
Was kostet der Strom für eine Wärmepumpe in einem 100-Quadratmeter-Haus?
Die Stromkosten für eine Wärmepumpe in einem 100 m² großen Haus liegen je nach energetischem Zustand des Hauses zwischen ca. 170 Euro in einem Passivhaus und 1.440 Euro in einem Altbau. Diese Werte ergeben sich bei einer Wärmepumpe mit einer JAZ von 4 und einem Strompreis von 23 Cent pro kWh.
* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung.
Was kostet der Stromverbrauch einer Wärmepumpe in einem 120-Quadratmeter-Haus?
Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe in einem 120 m² großen Haus verursacht jährliche Kosten von 276 Euro bis 2.300 Euro – abhängig vom Dämmstandard des Gebäudes. Grundlage der Berechnung sind eine Wärmepumpe mit einer JAZ von 3 und ein Strompreis von 23 Cent pro kWh.
* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung.
Wie hoch sind die Stromkosten mit einer Wärmepumpe in einem 150-Quadratmeter-Haus?
Bei einem 150 m² großen Einfamilienhaus ergeben sich jährliche Wärmepumpen-Stromkosten zwischen 296 Euro im gut gedämmten Passivhaus und ca. 2.460 Euro im ungedämmten Altbau mit der schlechtesten Energieeffizienzklasse H.
* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung.
Welche Wärmepumpen-Kosten gibt es im Altbau?
In einem 150 m² großen, unsanierten Altbau können die jährlichen Stromkosten bei rund 2.000 bis 3.000 Euro liegen. Die tatsächlichen Kosten einer Wärmepumpe im Altbau können je nach Wärmebedarf, JAZ und Strompreis abweichen. Eine energetische Sanierung vor oder parallel zur Wärmepumpen-Nachrüstung kann sich langfristig lohnen, um den Stromverbrauch und die laufenden Kosten zu senken.
Wärmepumpen-Stromkosten im Vergleich zu Öl und Gas
Die Wärmepumpe hat sowohl beim Energieverbrauch als auch bei den Heizkosten die niedrigsten Werte im Vergleich zu Gas- und Ölheizungen. Wärmepumpen verbrauchen etwa 2,5- bis 3-mal weniger Energie als Gasheizungen und sogar 3- bis 5-mal weniger als Ölheizungen. Sie können Ihre Heizkosten also deutlich senken, wenn Sie Ihre Gas- oder Ölheizung auf eine Wärmepumpe umrüsten.
Quelle: Heizspiegel 2025
Tipps, um den Wärmepumpen-Stromverbrauch zu senken
Regelmäßige Wartung: Lassen Sie Komponenten wie Filter und Ventilatoren regelmäßig reinigen und den Heizbetrieb kontrollieren. So kann der Betrieb reibungslos laufen und der Stromverbrauch der Wärmepumpe bleibt niedrig.
Verbesserte Isolierung des Hauses: Eine gute Dämmung minimiert Wärmeverluste und reduziert den Energiebedarf der Wärmepumpe.
Flächenheizung: Fußbodenheizungen oder Wandheizungen benötigen niedrigere Vorlauftemperaturen, was den Stromverbrauch senkt.
Richtige Dimensionierung: Die Wärmepumpe muss zum Haus passen. Eine zu klein dimensionierte Wärmepumpe kann bei tiefen Außentemperaturen häufiger eine Zusatzheizung benötigen. Eine zu große Anlage kann dagegen durch häufiges Takten Effizienzverluste verursachen.
Optimale Einstellungen: Die richtige Raumtemperatur kann den Stromverbrauch Ihrer Wärmepumpe deutlich reduzieren.
Nachhaltiges Heizverhalten: Der Stromverbrauch Ihrer Wärmepumpe lässt sich senken, indem Sie Ihre Heizung richtig einstellen und unnötig hohe Temperaturen vermeiden.
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Häufig gestellte Fragen
Wie viel Strom verbraucht ein Einfamilienhaus im Jahr mit einer Wärmepumpe?
Laut dem aktuellen Heizspiegel 2025 liegt der durchschnittliche Stromverbrauch von Wärmepumpen in Einfamilienhäusern bei 36 kWh pro m² im Jahr. Die Spanne kann je nach Größe und energetischem Zustand des Hauses von unter 20 bis über 80 kWh pro m² im Jahr reichen.
Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe hat in einem Einfamilienhaus von 150 m² jährlich einen Stromverbrauch zwischen ca. 2.500 und 10.000 kWh. Die Jahresarbeitszahl liegt bei 2,5 bis 4. Der genaue Verbrauch hängt von der Gebäudedämmung, dem Nutzerverhalten und der Effizienz der Wärmepumpe ab.
Verbrauchen Wärmepumpen zu viel Strom?
Laut dem Heizspielgel 2025 verbrauchen Wärmepumpen ab einem Wert von 83 kWh pro m² und Jahr zu viel Strom. Müssen Sie im Jahr mehr als 21,11 Euro pro m² für Warmwasser und Raumwärme zahlen, ist der Verbrauch Ihrer Wärmepumpe zu hoch. In dem Fall sollten Sie sich von Energieexpert:innen beraten lassen und Effizienzmaßnahmen wie eine Gebäudedämmung in Betracht ziehen.
Welche Wärmepumpe verbraucht am wenigsten Strom?
Den niedrigsten Stromverbrauch haben Wärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 5. Solche Werte werden typischerweise von Wasser-Wasser- oder Erdwärmepumpen erreicht. Sie nutzen Grundwasser, Abwasser oder das Erdreich als Wärmequelle. Daher haben sie im Gegensatz zu Luftwärmepumpen kaum Effizienzverluste durch schwankende Außentemperaturen.