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Der große Vergleich:

Welche Terrassenüberdachung ist die beste?

Anika Wegner
Anika Wegner
20. Juli 2021

Das Wichtigste in Kürze

  • Besonders beliebt sind Modelle aus Holz oder Aluminium.
  • Ein Lamellendach ist die Luxusvariante unter den Terrassenüberdachungen.
  • Es gibt auch Terrassendächer aus Stahl, die aber weitaus teurer sind.
  • Achten Sie beim Kauf auf die Details und prüfen Sie die Angebote genau.

Es gibt viele verschiedene Terrassenüberdachungen – doch welche ist die richtige für Sie? Wir haben die verschiedenen Modelle miteinander verglichen und zeigen Ihnen, auf was Sie beim Kauf achten sollten.

Welche Terrassenüberdachungen gibt es?

Jede Terrassenüberdachung hat ihre Vor- und Nachteile. Wir haben die verschiedenen Modelle miteinander verglichen, damit Sie das richtige Terrassendach für Ihre Bedürfnisse finden können.

Terrassendach aus Holz

Terrassenüberdachungen aus Holz sind besonders beliebt, da es sie im Handel oft als preiswerten Bausatz zum Selbstaufbau gibt. Vor allem strahlen sie aber eine natürliche Wärme aus, die in Verbindung mit einem Garten besonders gut harmoniert. Holz kann zudem sehr langlebig sein, wenn es regelmäßig mit einer Schutzlasur angestrichen wird. Damit der Preis niedrig bleibt, wird meistens eine Dacheindeckung aus Kunststoff gewählt. Glasdächer sind aber ebenso möglich.

Terrassenüberdachung aus Holz
Terrassenüberdachungen aus Holz strahlen eine natürliche Wärme aus.

Terrassendach aus Aluminium

Aluminium ist besonders langlebig und dazu auch sehr pflegeleicht, da es keine Schutzanstriche wie bei Holz benötigt. Eine Terrassenüberdachung aus Aluminium besticht durch ihren besonders modernen Look, weshalb diese oft mit einem Glasdach kombiniert wird. Bei solch schweren Dacheindeckungen ist aber meistens ein Fundament als stabiler Untergrund nötig.

Terrassenüberdachung aus Aluminium
Terrassenüberdachungen aus Aluminium wirken besonders modern.

Die Luxusvariante unter den Terrassenüberdachungen ist das Lamellendach, welches meist aus Aluminium besteht. Dieses verfügt über einzelne Lamellen aus Glas oder Aluminium, die stufenlos verstellbar sind. Durch die Lamellen lässt sich das Dach öffnen, was für ein angenehmes Klima auf der Terrasse sorgt. Zudem gibt es Modelle, bei denen sich das Dach ganz aufschieben lässt. Eine zusätzliche Ausstattung wie z. B. eine Terrassenheizung oder Steckdosen in den Pfosten bietet mehr Komfort.

Terrassenüberdachung mit Lamellen
Ein Lamellendach sorgt für ein luftiges Klima auf der Terrasse.

Terrassendach aus Stahl

Es gibt auch Terrassenüberdachungen aus Stahl, die aber weitaus teurer sind und daher kaum noch angeboten werden. Diese gelten als besonders stabil und sind praktisch wartungsfrei. Da Stahl aber sehr schwer ist, benötigt es ein Fundament als stabilen Untergrund.

Preise & Kosten für Terrassendach-Modelle im Vergleich

Die Preise für Terrassenüberdachungen unterscheiden sich je nach Material, Größe und Bauart. Beim letzteren Kostenfaktor sind frei stehende Modelle generell teurer als solche, die mit einer Seite an die Wand montiert werden. Am teuersten sind Lamellendächer, die sich aufschieben lassen.

Die Preise für die verschiedenen Terrassenüberdachungen lassen sich so vergleichen:

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Terrassendaches achten

Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrer neuen Terrassenüberdachung haben, sollten Sie die einzelnen Angebote genau prüfen. Viele Dinge entdeckt man erst im Detail:

  • Sonnenschutz: Wenn Sie ein durchsichtiges Dach wünschen, wäre ein zusätzlicher Sonnenschutz in Form einer Markise empfehlenswert. Diese wird einfach unter das Terrassendach montiert. Viele Dacheindeckungen aus Polycarbonat haben sogar einen integrierten UV-Schutz.
  • Schutzlasur: Wenn Sie eine Terrassenüberdachung aus Holz wünschen, sollten Sie stets bereits behandeltes Holz wählen. Unbehandeltes Holz ist zwar günstiger in der Anschaffung, muss aber nach der Montage erst mal mit einer Schutzlasur versehen werden. Mit weiteren Anstrichen alle zwei Jahre bleibt Ihnen Ihre Terrassenüberdachung besonders lange erhalten.
  • Erweiterbarkeit: Wenn Sie sich nicht zwischen einer Terrassenüberdachung und einem Wintergarten entscheiden können, dann wählen Sie ein Modell, das sich zu einem Wintergarten erweitern lässt. Dazu können einfach Schiebetüren aus Glas an den offenen Seiten montiert werden. Diese Modelle finden Sie meistens nur bei einer Fachfirma.
  • Entwässerungssystem: Achten Sie beim Kauf darauf, dass das gewünschte Modell auch über ein Entwässerungssystem verfügt. Andernfalls müssten Sie dies noch zusätzlich kaufen. Bei Modellen aus Aluminium sind die Ablaufrinnen meistens bereits in den Pfosten integriert, was ein auffälligeres, außen angebrachtes Ablaufrohr überflüssig macht.
  • Lieferung & Montage: Günstige Bausätze zum Selbstaufbau erhalten Sie in den Baumärkten. Fachfirmen bieten dagegen Rundumpakete inkl. Lieferung und Montage an. Wenn Sie die Montage nicht selbst übernehmen wollen, sollten Sie die Angebote darauf hin auswählen.
  • Zusatzausstattung: Bei Terrassenüberdachungen gibt es viele Möglichkeiten, den Komfort zu erhöhen. Wenn Sie gerne auch abends Ihre Terrasse nutzen möchten, bieten sich Heizstrahler und eine LED-Beleuchtung an. Für eine Nutzung im Winter eignen sich zudem Glasschiebetüren oder Aufbauscreens, die zwischen die Pfosten montiert werden. Zudem können elektrisch betriebene Lamellendächer auch mit Steckdosen und USB-Buchsen versehen werden. Fragen Sie Ihre Fachfirma, welche Zusatzausstattung möglich ist.

Ist eine Baugenehmigung nötig?

Ob für den Bau eine Genehmigung nötig ist, hängt von der Größe der gewünschten Terrassenüberdachung ab. Solange sie eine bestimmte Größe nicht überschreitet, ist sie genehmigungsfrei. Diese Größe legt aber jedes Bundesland selbst fest und kann daher nicht pauschal genannt werden. In unserem Artikel „Benötigen Sie für Ihre Terrassenüberdachung eine Baugenehmigung?, gehen wir genau darauf ein, wie groß eine genehmigungsfreie Terrassenüberdachung in den einzelnen Bundesländern sein muss.

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