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Für die Urlaubspausen:

In diesen Garagen und Carports ist Ihr Wohnmobil sicher untergebracht

Anika Wegner
Anika Wegner
27. August 2020

Das Wichtigste in Kürze

  • Garagen und Carports für Wohnmobile gibt es in der Regel als Einzel- oder Doppelausführung.
  • Wohnmobilgaragen gibt es hauptsächlich in Fertigbauweise aus Beton, Stahl oder Holz.
  • Eine Baugenehmigung ist in der Regel nötig.
  • Als Alternative zum Kauf kann man auch einen Stellplatz mieten.

Viele Halter möchten ihr Wohnmobil vor Witterung, Vandalismus und Diebstahl schützen und sicher unterbringen. Aroundhome verrät Ihnen, mit welchen Kosten Sie bei Garagen und Carports für Wohnmobile rechnen müssen, und was Sie hinsichtlich der Maße, Materialien und der Baugenehmigung wissen sollten.

Vor- und Nachteile einer Wohnmobilgarage

Garagen für Wohnmobile, auch Caravans genannt, bieten eine sichere Verwahrung, bis der nächste Urlaub wieder ansteht. Gerade wenn Sie Ihren Wohnwagen nur selten bewegen, ist ein Schutz während der langen Standzeiten sinnvoll. Das Unterstellen des Wohnwagens in einer Garage bietet dem Halter des Fahrzeuges einige Vorzüge, aber auch Nachteile:

Welche Modelle und Maße gibt es?

Garagenmodelle gibt es in vielen Ausführungen, ebenso welche für Wohnmobile. Zudem haben Sie eine breite Auswahl an Materalien für Ihre Garage:

Fertiggaragen und Carports für Wohnmobile können auch als günstigen Bausatz erworben werden. Eine Wohnwagengarage eignet sich zudem als Unterstand für Kleinbusse, Transporter, Anhänger und Boote.

Eine Betonfertiggarage für Wohnmobile kann nur auf gut befahrbarem Gelände installiert werden, da die schweren Betonbauteile im Ganzen angeliefert und mit einem Kran auf das Grundstück gehoben werden.

Das Aufstellen von Garagen in Fertigbauweise ist unkomplizierter und daher die bevorzugte Bauweise für Wohnmobilgaragen. Hierbei können Sie zusätzliche Fenster, Türen und Dachaufbauten frei wählen. Viele Garagen können auch unterkellert werden, was Ihnen zusätzlichen Stauraum bietet. Zudem gibt es bei vielen Herstellern die Möglichkeit, die Garage als Sonderanfertigung anfertigen zu lassen.

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Maßen für Garagen. Wir stellen Ihnen die gängigsten Maße und Größen von Caravangaragen vor:

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Was kostet eine Garage für den Wohnwagen?

Einfache Fertiggaragen für Wohnmobile müssen nicht teuer sein. Wichtig bei der Garagenplanung ist aber, dass Sie alle anfallenden Kosten im Blick haben.

Kosten für die Garage

Icon Garage Material Baustoff

Die Preise für Wohnmobilgaragen hängen im Wesentlichen von den Maßen und dem gewählten Material ab. An den folgenden Preisbeispielen für eine einfache Wohnmobilgarage mit Tor können Sie sich bei der Garagensuche orientieren:

Unser Tipp:

Für bestimmte Einzelmaßnahmen beim Bau Ihrer Wohnmobilgarage können Sie Fördermittel vom Staat erhalten und so Kosten sparen.

Kosten für das Fundament

Icon Garage Fundament

Es gibt verschiedene Fundamentarten für eine Garage. Aufgrund der Schwere eines Wohnmobils eignet sich nur eine Betonplatte als sicheres Fundament. Von einem Profi kostet die Betonplatte etwa 70 bis 100 Euro pro Quadratmeter. Wenn Sie das Fundament selbst gießen möchten, betragen sich die Kosten ca. 30 bis 60 Euro pro Quadratmeter.

Lieferung und Montage

Icon Garage Lieferung Und Montage

Die Montage ist meistens im Preis mit inbegriffen, kann aber auch extra berechnet werden. In diesem Fall kostet die Montage etwa 500 bis 1.000 Euro zusätzlich.

Ebenso verhält es sich mit den Lieferkosten. Diese können im Preis enthalten sein oder aber bis zu 1.000 Euro kosten. Prüfen Sie daher verschiedene Angebote genau!

Unser Tipp:

Wenn Sie noch weitere Beratung benötigen oder konkrete Angebote miteinander vergleichen wollen, unterstützt Sie Aroundhome kostenlos* bei der Anbietersuche. Wir vermitteln Ihnen bis zu drei Fachunternehmen in Ihrer Nähe, die Ihnen unverbindliche* Kostenvoranschläge erstellen. Füllen Sie dazu einfach unser Online-Formular aus.

Carport als günstige Alternative zur Garage

Eine Alternative zur Garage ist ein Wohnmobilcarport, auch Caravancarport genannt. Es gibt verschiedene Modelle zur Auswahl, die eine ebenso gute Unterbringungsmöglichkeit für Ihr Wohnmobil sind.

Vor- und Nachteile

Ein Carport ist deutlich günstiger als eine Garage und vereint zudem auch diese Eigenschaften miteinander:

Unser Tipp:

Da der Carport im Normalfall keinen abschließbaren Stauraum bietet, können Sie auch einen Geräteschuppen oder Abstellraum in den Carport integrieren.

Maße und Modelle

Carport für Wohnmobile

Carports werden aus kesselimprägniertem Kiefernholz, Vollholz oder Leimholz hergestellt. Es gibt auch Modelle aus Stahl oder Aluminium. Umso umfangreicher die Konstruktion, desto mehr Stabilität muss gewährleistet werden. Die Stabilität hängt von dem Material und der Bauweise ab. Im Allgemeinen sind Carports aber günstiger als eine Garage.

Bezüglich der Maße weisen einige Wohnmobilcarports eine noch höhere Durchfahrtshöhe als Garagen auf. Wir geben Ihnen einen Überblick:

Kosten und Preise

In unserer Tabelle zeigen wir Ihnen Preisbeispiele für verschiedene Modelle eines kompletten Carport-Bausatzes für Wohnmobile mit einer Durchfahrtshöhe von 3,10 m (ohne Montage):

In manchen Fällen müssen die Regenrinnen und Abflüsse extra bezahlt werden. Die Preise hierfür fangen bei ca. 130 Euro an. Auch die Montage ist beim Kauf eines Wohnmobilcarports meistens nicht mit inbegriffen und kostet etwa 1.000 Euro. Zusammen mit der Legung eines Punktfundamentes kann die Montage auch ungefähr 2.600 bis 4.000 Euro kosten. Die Lieferkosten können zudem etwa 200 bis 300 Euro extra kosten. Wenn Sie Sonderwünsche haben wie Blenden, Treppen, Seitenwände oder Hilfe beim Bauantrag, wird dies ebenfalls zusätzlich berechnet.

Kiesbettgründung:

Einbetonierte Pfosten sind aus statischer Sicht die optimale Lösung für Carports. Falls bereits ein Fundament vorhanden ist, können die Pfosten auch aufgedübelt, also angeschraubt werden. Beachten Sie, dass bei einer Einbettung im Kiesbett die Carportpfosten mehr Feuchtigkeit ausgesetzt sind und bei Stürmen weniger Halt haben.

Ist eine Baugenehmigung notwendig?

In vielen Bundesländern ist für das Errichten eines Carports oder einer Fertiggarage für ein Wohnmobil eine Baugenehmigung nötig. Das Bauantragsverfahren wird in jedem Bundesland anders gehandhabt. Kontaktieren Sie das Bauverwaltungsamt Ihrer Gemeinde oder die Kreisverwaltung, um zu erfahren, ob Sie eine Genehmigung benötigen und welche Dokumente Sie für den Bauantrag abgeben müssen.

In der Regel sind folgende Unterlagen für den Bauantrag unerlässlich:

  • Antragsformular (online oder beim Bauamt erhältlich)
  • Auszug aus der Liegenschaftskarte
  • Lageplan
  • Grundriss (beim Anbieter erhältlich)
  • Plan der Außenanlagen

Alternative zum Kauf: Einen Stellplatz mieten

Falls Sie nicht genügend Platz oder Geld haben, eine Garage oder ein Carport für Ihr Wohnmobil zu errichten oder es überhaupt auf Ihrem Grundstück abzustellen, so bietet sich auch das Anmieten eines Stellplatzes an.

Ein betonierter, nicht überdachter Dauerparkplatz auf einem abgesperrten Gelände kostet ab ca. 30 Euro monatlich. Die Preise für überdachte Unterstellmöglichkeiten variieren je nach Region und Nachfrage. Sie sollten monatlich zwischen ca. 50 und 100 Euro Miete einkalkulieren.

Achtung:

Zum Teil berechnen die Vermieter für Wohnmobile mit über sechs Metern Länge höhere Preise.

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