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Preise & Kosten

Kunststofffenster: Diese Kosten fallen beim Kauf und Einbau an

Claudia Mühlbauer
18. Oktober 2021

Das Wichtigste in Kürze

  • Unter allen Fensterrahmenmaterialien ist Kunststoff am günstigsten.

  • Je besser die Austattung und Energieeffizienz eines Kunststofffensters ist, desto höher liegt auch der Preis.

  • Die Preise von Kunststofffenstern sind abhängig von Größe, Form, Hersteller, Verglasung, Isolierung und Zubehör.

  • Je nach Verglasung kostet ein mittelgroßes Kunststofffenster zwischen 220 und 350 Euro.

Kunststofffenster sind im Vergleich zu Fenstern aus allen anderen gängigen Werkstoffen am günstigsten. Gleichzeitig besticht Kunststoff durch seine sehr guten Materialeigenschaften. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Kosten Sie beim Kauf und Einbau neuer Kunststofffenster rechnen müssen und welche Faktoren bei der Preisgestaltung eine Rolle spielen.

Kosten von Kunststofffenstern

Die Kosten für ein Kunststofffenster hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Neben dem Hersteller, der Größe und den Maßen des Fensters ist der wichtigste Preisfaktor die Verglasung. Zusätzliche Kosten ergeben sich aus dem unterschiedlichen Zubehör, das zu einem Fenster gehört, und dem Einbau.

Preise nach Verglasung

Die Preise eines Kunststofffensters werden in erster Linie durch die Art der Verglasung beeinflusst. Dabei lassen sich mehrere Eigenschaften kombinieren. Je mehr Schutzfunktionen die Verglasung hat, desto teurer ist das Fenster. In den beispielhaften Maßen 110 cm x 140 cm kostet ein Drehkipp-Fenster aus Kunststoff zwischen 220 und 350 Euro. Welche Rolle die Verglasungsart dabei spielt, können Sie folgender Übersicht entnehmen:

Kosten für Fensterzubehör

Einbaukosten

Unser Tipp:

Beim Kauf eines Kunststofffensters sind einige Faktoren zu beachten. Da sich die Preise und Kosten je nach Hersteller und Fachfirma unterscheiden können, lohnt es sich, verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen. Wir vermitteln Ihnen bis zu drei Fachunternehmen aus Ihrer Umgebung, die Ihnen jeweils ein Angebot zukommen lassen. Aus diesen wählen Sie das mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis.*

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Vor- und Nachteile von Kunststoffrahmen

Fensterrahmen Modelle Kunststoff

Die meisten heute in Deutschland verbauten Fenster bestehen aus Kunststoff. Das liegt zum einen daran, dass Kunststofffenster günstiger als Fenster mit Rahmen aus Holz oder Aluminium sind, und zum anderen an ihren positiven Eigenschaften.

Moderne Kunststoffrahmen dämmen sehr gut, sie sind langlebig und pflegeleicht. Darüber hinaus gibt es für Kunststofffenster ein breites Design-Angebot: So sind sie in vielen Farben sowie in Holzoptik erhältlich.

Kunststoff kann zudem leicht recycelt werden. Dabei wird es zu Granulat zermahlen, erwärmt und zu neuen Fensterprofilen verarbeitet. Viele Fensterhersteller nehmen alte Fenster zurück und recyceln das Material vollständig, sodass es ohne Qualitätsverlust erneut verwendet werden kann.

Nachteile des Material sind allerdings, dass es sich im Laufe der Zeit verfärben und verformen kann. Weil es sich zudem statisch auflädt, verschmutzt es schneller als andere Materialien. Dennoch ist der Pflegeaufwand gering, wenn es regelmäßig gereinigt wird.

Unser Tipp:

Der Austausch eines alten Fensters gegen ein neues Kunststofffenster lohnt sich vor allem aus energetischen Gründen. Bereits eine zweifache Isolierverglasung dämmt doppelt so gut wie eine alte Einfachverglasung. Wärmeschutzfenster mit Dreifachverglasung haben bis zu 11-fach so gute Dämmwerte. Die Einsparung bei den Heizkosten ist dadurch enorm.

Woran erkennen Sie ein gutes Kunststofffenster?

CE-Kennzeichnung

Ein Kennzeichen für die Einhaltung der geltenden Anforderungen ist die CE-Kennzeichnung. Sie bestätigt, dass das Fenster nach EU-Richtlinien hergestellt wurde.

Ob ein Fenster Ihren Anforderungen beim Wärmeschutz genügt, erkennen Sie am Wärmedurchgangskoeffizienten, dem sogenannten U-Wert. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist das Fenster gedämmt. Die Obergrenze für neue Fenster ist nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) ein Wert von 1,3 W/m²K. Der Standard für ein Passivhaus entspricht einem Wert von 0,8 W/m²K.

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