Wärme aus der Steckdose:

Ist die Nachtspeicherheizung noch aktuell?

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Antonia Rupnow
8. Januar 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Nachtspeicherheizungen lohnen sich nur für wenig genutzte Räumlichkeiten.
  • Sie bestechen durch niedrige Anschaffungskosten und einen geringen Montageaufwand.

  • Als temporärer Energiespeicher können sie Photovoltaikanlagen ergänzen.

  • Aber: Ihr Betrieb verursacht hohe Betriebskosten bei einem geringen Wirkungsgrad.

Nachtspeicherheizungen feiern seit 2013 ein kleines Comeback als intelligente Zwischenspeicherlösung für Solar- und Photovoltaikanlagen. Nachdem sie zunächst 2009 verboten wurden, gab es ausgiebige Diskussionen zwischen Energiekonzernen und Verbraucherschützern – und Fragen bei den Verbrauchern selbst. Hier erfahren Sie, was eine Nachtspeicherheizung ist und wo sie heute noch sinnvoll eingesetzt werden kann.