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Wegen des noch nicht fixen Umzugstermines und fehlender Maße konnte nur ein Vorgespräch geführt werden. Dabei wurden aber schon Anbieter und Typ der Küche festgelegt. Sobald die notwendigen Daten zur Verfügung stehen, wird weiter agiert.
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Was sollten Sie bei einer Küche in Hannover beachten?
Eine Küche in Hannover sollte zur dichten Wohnstruktur der Stadt passen und sich an den typischen Gebäudearten orientieren. Wenn Sie eine neue Küche planen, hilft der Blick auf Wohnfläche, Hausstruktur und Modernisierungsstand Ihrer Immobilie.
In Hannover gibt es über 68.000 Wohngebäude, davon rund 40.000 Einfamilienhäuser, sowie mehr als 300.000 Wohnungen. Für Hauseigentümer:innen bedeutet das: In Reihen- und Einfamilienhäusern sind offene Wohnküchen und großzügige Stauraumlösungen häufiger umsetzbar, während in vielen Geschosswohnungen eher kompakte, funktionale Küchenzeilen gefragt sind.
Die durchschnittliche Wohnfläche von gut 75 Quadratmetern führt dazu, dass Küchenstudios häufig mit platzsparenden Lösungen wie Eckschränken, hohen Auszügen und durchdachter Elektrogeräteanordnung planen. Wenn Sie ein Angebot einholen, lohnt es sich, Grundriss und Leitungsführung (Wasser, Abwasser, Elektro) genau mit dem Küchenstudio zu besprechen.
Der starke Wohnungsneubau der letzten Jahre hat zusätzlich zu vielen Neubauküchen geführt, während in Bestandswohnungen die Modernisierung älterer Küchen und die Anpassung an aktuelle Energie- und Komfortansprüche im Vordergrund steht.
Was kostet eine Küche in Hannover?
Die Kosten für eine Küche in Hannover hängen stark von Ausführung, Gerätequalität und Planungstiefe ab. Wenn Sie Angebote vergleichen, hilft eine klare Einordnung der gewünschten Qualitätsstufe.
Neben den Küchenmöbeln entstehen zusätzliche Kosten für Lieferung und Montage, die Sie im Angebot Ihres Küchenstudios gesondert prüfen sollten.
Für die Budgetplanung hilft es, die Anteile der einzelnen Komponenten zu kennen: Schränke und Korpus machen häufig etwa 40–50 Prozent der Gesamtkosten aus, Elektrogeräte rund 30–40 Prozent, Arbeitsplatte etwa 10–15 Prozent, und Montage sowie Zubehör noch einmal etwa 10–15 Prozent. Wenn Sie mehrere Angebote für Ihre Küche in Hannover einholen, können Sie diese Anteile gut gegenüberstellen.
Welche Förderungen und Zuschüsse gibt es für Küchen in Hannover?
Für eine Küche in Hannover kommen vor allem Programme in Betracht, die den Wohnraum insgesamt fördern oder Barrieren reduzieren. Wenn Sie Ihre Küche umfassend modernisieren, lohnt sich ein Blick auf solche Förderwege.
Eigentumsförderung der Stadt Hannover: Die Stadt unterstützt Erwerb, Neubau und Modernisierung von Wohneigentum, einschließlich energetischer Modernisierung. Wenn Ihre Küchenmodernisierung Teil einer größeren Modernisierung des Hauses ist, kann sie unter diese Förderung fallen, etwa bei der Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäude.
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – „Altersgerecht Umbauen – Kredit 159“: Dieser Kredit ermöglicht zinsgünstige Darlehen bis zu 50.000 Euro für Maßnahmen zur Barrierereduzierung. Anpassungen in der Küche, wie gut erreichbare Arbeitsbereiche oder barrierearme Grundrisse, können dazugehören, wenn sie Teil eines umfassenden Konzepts sind.
KfW-Förderung für Heizung und Energieeffizienz: Bei Küchenprojekten, die in eine größere energetische Sanierung mit Heizungstausch eingebunden sind, können Förderprogramme für effiziente Gebäude relevant werden. In solchen Fällen sollten Sie die energetischen Maßnahmen im Haus mit der Küchenplanung eng abstimmen.
Worauf sollten Sie bei der Planung Ihrer Küche in Hannover besonders achten?
Eine gut geplante Küche in Hannover lebt von einem klaren Ablauf und der Abstimmung aller Gewerke. Wenn Sie strukturiert vorgehen, lassen sich Kosten und Bauzeit besser kontrollieren.
Klären Sie zunächst Grundriss, Leitungsführung und statische Grenzen Ihrer Immobilie, bevor Sie mit einem Küchenstudio detailliert planen. Besonders bei Wanddurchbrüchen oder Raumzusammenlegungen sollten Sie prüfen, ob baurechtliche Vorgaben der Niedersächsischen Bauordnung berührt sind.
Vereinbaren Sie mit dem Küchenstudio eine genaue Aufteilung der Arbeiten zwischen Möbelplanung, Elektro- und Sanitärinstallation. So vermeiden Sie Überschneidungen und Lücken zwischen Küchenmonteur:innen, Elektriker:innen und Installateur:innen.
Achten Sie bei der Geräteauswahl auf Energieeffizienz, da Küchengeräte einen wesentlichen Teil des Stromverbrauchs im Haushalt ausmachen. Eine unabhängige Energieberatung in Niedersachsen unterstützt Sie dabei; für viele Haushalte kostet sie etwa 30 Euro, einkommensschwache Haushalte erhalten sie häufig kostenfrei.
Planen Sie ausreichend Puffer für Lieferzeiten und Montage ein und lassen Sie sich alle Leistungen, Garantien und eventuelle Zusatzkosten schriftlich bestätigen. So behalten Sie für Ihre neue Küche in Hannover den Überblick über Qualität, Termine und Budget.
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