Um das Eigenheim oder das Grundstück gewinnbringend zu verkaufen, ist es wichtig, alle Einflussfaktoren zu kennen.
Strom, Wasser und Heizung sparsam einzusetzen, verringert Ihre Kosten, reduziert CO2 und macht Sie unabhängiger von Energiepreisen.
Wer im Alter im eigenen Zuhause wohnen bleiben will, muss häufig Umbaumaßnahmen durchführen lassen. Was Sie bei der Planung beachten sollten.
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Das Wichtigste in Kürze:
Möchten Sie einen hohen Ertrag mit Ihrer Solaranlage erzielen, sind monokristalline Module eine gute Wahl. Aktuell gelten sie auf dem Solarmarkt als leistungsstärkstes Solarmodul. Informieren Sie sich jetzt über die Besonderheiten von monokristallinen Modulen und wann sie auch für Ihre Solaranlage vorteilhaft sein können.
Monokristalline Module werden auch als monokristalline Zellen bezeichnet. Ihre hohe Qualität erreichen Sie durch ein sehr aufwendiges Herstellungsverfahren. Grundlegend bestehen alle kristallinen Solarmodule aus Silizium. Um monokristalline Module herzustellen, werden zunächst mehrere Siliziumkristalle eingeschmolzen. Aus dieser Kristallmasse wird ein großer Einkristall gegossen, welcher nach dem Abkühlen in dünne Scheiben sogenannte Wafer zersägt wird. In Abhängigkeit der Modulgröße werden diese Wafer dann in verschieden große Quadrate geschnitten. Einige Hersteller produzieren auch runde, rechteckige oder halbe Zellen.
Zwar werden für alle kristallinen Module Siliziumkristalle verwendet, doch nur monokristalline Solarmodule entstehen aus einem Einkristall. Dadurch haben sie eine einheitliche Kristallstruktur, was die Ertragsleistung positiv beeinflusst. Bei der Herstellung von polykristallinen Modulen zerfallen die Wafer im Abkühlungsprozess in unterschiedlich große Kristallite. Durch die einzelnen Kristallstücke entsteht eine Unregelmäßigkeit in der Kristallschicht, was wiederum die Leistung des Solarmoduls beeinträchtigt.
Sie wissen nicht, welches Solarmodul das Passende für Sie ist? Ein Solarteur kommt gern zu Ihnen nach Hause und verschafft sich ein Bild von den individuellen Gegebenheiten. Anhand dessen kann er Ihnen genau sagen, ob für Sie ein monokristallines oder ein anderes Solarmodul empfehlenswert wäre. Sollten Sie noch auf der Suche nach einer passenden Fachfirma sein, füllen Sie einfach unser Online-Formular aus. Anhand Ihrer Angaben empfehlen wir Ihnen bis zu drei von uns geprüfte Fachfirmen aus Ihrer Umgebung. Unser Service ist für Sie jederzeit kostenfrei und unverbindlich.
Monokristalline Module sind häufig am teuersten, dünnschichtige hingegen am preisgünstigsten. Aktuelle Preise für die unterschiedlichen Solarmodule haben wir in einer Tabelle für Sie zusammen gefasst. Beachten Sie, dass die Angaben Richtwerte zur Orientierung sind und sich die Preise jederzeit ändern können.
Kristalline Module, vor allem monokristalline Solarmodule, sind im Vergleich zu Dünnschichtmodulen ziemlich teuer. Dafür sichern Sie sich mit einem einkristallinen Modul eine höhere Leistungsgarantie. In unserer Tabelle finden Sie weitere Vor- und Nachteile von kristallinen Modulen.
Je nach Art und Technologie weisen Solarmodule eine charakteristische Farbe auf. Diese wird vor allem durch die Antireflexschicht bestimmt, welche die Reflexionen der Sonne reduzieren soll. Dazu wird die Antireflexionsschicht auf die jeweilige Funktion der gewählten Solarzellen ausgerichtet. Monokristalline Module sind in der Regel grau, wirken meist jedoch blau oder schwarz. Polykristalline Module hingegen sind meist hellblau.
Durch die Änderung der Schichtdicke des Antireflexglases lassen sich Solarmodule in Rot, Grün, Cyan, Gelb, Violett, Magenta, Silber, Gold, Bronze, Türkis und vielen weiteren Farben herstellen. Infolgedessen wird die Antireflexschicht jedoch nicht mehr zu 100 Prozent an die Solarzellen angepasst, wodurch die Effizienz des Moduls negativ beeinträchtigt wird. Eine weitere Möglichkeit, um Solarmodule einzufärben, ist die Verwendung von farbigen Rückgläsern oder das Befestigen von Farbfolien.
Da Solarstrom als sehr umweltfreundlich gilt, gibt es einige Fördermöglichkeiten für Photovoltaik. Bevor Sie in eine Solaranlage investieren, sollten Sie sich deswegen über Ihre Fördermöglichkeiten informieren. Dazu können Sie sich an Ihren Solar-Fachbetrieb wenden, denn diese wissen in der Regel, welche regionalen Förderangebote es für Sie gibt.