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Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren? Kosten, Vorteile und Förderung 2026

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Wenn Sie eine Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren, können Sie Ihren Netzstrombezug reduzieren und Ihren eigenen Solarstrom effizienter nutzen. Die Investitionskosten für ein solches Komplettsystem inklusive Speicher liegen zwischen 38.000 und 60.000 Euro, können jedoch durch attraktive Förderungen erheblich gesenkt werden.

Lina Strauss, Online-Redakteurin
Lina Strauss
Wärmepumpe vor Haus mit Solaranlage auf dem Dach vor einem Lavendelbeet und grünem Rasen. Im Hintergrund steht ein Windrad
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Womit möchten Sie in Zukunft heizen?

Warum Wärmepumpe und Photovoltaik so gut zusammenpassen

Eine Wärmepumpe benötigt Strom, um der Umwelt Wärme zu entziehen und diese für Ihr Heizsystem nutzbar zu machen. Doch Strom vom Netzbetreiber kann teuer sein. Zudem handelt es sich dabei nur selten um 100-prozentigen Ökostrom. Wenn Sie dagegen Ihre Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren, können Sie einen Teil des benötigten Stroms mit Ihrem eigenen Solarertrag decken. Damit senken Sie sowohl die CO₂-Emissionen als auch die Betriebskosten der Wärmepumpe.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick

  • Kostenersparnis: Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik reduziert Ihre jährlichen Heizkosten deutlich, da selbst erzeugter Solarstrom günstiger ist als Netzstrom.

  • Mehr Unabhängigkeit: Sie machen sich langfristig unabhängiger von steigenden und schwankenden Energiepreisen am Markt.

  • Schnellere Amortisation: Sie nutzen mehr von Ihrem eigenen Solarstrom selbst, wodurch sich die anfänglichen Anschaffungskosten durch die eingesparten Stromkosten deutlich schneller wieder einspielen.

  • Klimaschutz: Sie heizen besonders umweltfreundlich und senken die CO₂-Emissionen Ihres Gebäudes.

  • Kühlung im Sommer: Viele Wärmepumpen können Ihr Haus an heißen Tagen auch kühlen. Da Ihre Solaranlage genau in dieser Zeit den meisten Strom produziert, profitieren Sie im Sommer von einer sehr günstigen Klimatisierung.

  • Wertsteigerung der Immobilie: Durch die Kombination der beiden Systeme bringen Sie Ihr Haus energetisch auf den neuesten Stand. Sie erfüllen aktuelle gesetzliche Vorgaben und steigern den Marktwert Ihrer Immobilie.

Wie funktioniert die Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik technisch?

  1. Stromerzeugung: Auf die Solarmodule fällt Sonnenlicht, das von den Solarzellen in elektrischen Gleichstrom umgewandelt wird.

  2. Umwandlung: Ein Wechselrichter wandelt diesen Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom um, damit Ihre Geräte ihn nutzen können.

  3. Messung und Steuerung: Ein Stromzähler misst, wie viel Strom Ihr Haushalt aktuell verbraucht oder ins Netz einspeist. Ein Energiemanagementsystem gleicht diese Werte mit der Solarstromproduktion ab. Über eine SG-Ready-Schnittstelle kann es der Wärmepumpe Steuersignale senden, zum Beispiel wann zusätzlicher Solarstrom zur Verfügung steht.

  4. Verteilung des Solarstroms: Der Solarstrom deckt zunächst den aktuellen Bedarf im Haushalt. Ein Überschuss kann anschließend die Wärmepumpe versorgen. Verbleibender Strom lädt den Batteriespeicher. Ist dieser voll, wird der weitere Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist. Wenn die Photovoltaikanlage nicht genug Strom produziert, bezieht die Wärmepumpe die fehlende Energie aus dem Batteriespeicher oder dem Stromnetz.

  5. Wärmepumpen-Funktion: Die Wärmepumpe entzieht der Umgebung (Luft, Erdreich oder Wasser) Wärme. Ein Kältemittel nimmt diese Wärme auf und verdampft dabei. Der elektrisch betriebene Verdichter erhöht anschließend den Druck und die Temperatur des Kältemittels auf das für die Heizung erforderliche Niveau.

  6. Wärmeverteilung: Die gewonnene Wärme wird an das Heizungswasser abgegeben und über Heizkörper, eine Fußboden- oder Wandheizung im Gebäude verteilt. Ein Pufferspeicher kann die erzeugte Wärme zwischenspeichern, ist aber nicht in jedem System erforderlich.

Ein Haus mit einer Photovoltaik-Wärmepumpen-Kombination und Solarspeicher
PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher und Haushaltsgeräte werden über ein Energiemanagementsystem gesteuert.

Welche Wärmepumpentypen passen am besten zur PV-Anlage?

Technisch gesehen können Sie jede elektrisch angetriebene Wärmepumpe mit Solarstrom versorgen. Wie hoch Ihre Ersparnis am Ende tatsächlich ausfällt, hängt von der Effizienz der Wärmepumpe ab. Je geringer der Gesamtstrombedarf ist, desto höher ist der Anteil an günstigem Solarstrom und desto weniger Netzstrom muss hinzugekauft werden.

Welcher Wärmepumpentyp für Sie infrage kommt, hängt vor allem von den örtlichen Gegebenheiten und dem vorhandenen Heizsystem ab.

Wärmepumpentyp

PV-Eignung

Wichtigste Voraussetzungen

Luft-Wasser-Wärmepumpe

hoch

Optimaler Standort für Wärmepumpe vor dem Haus (Lärmschutz und Abstände beachten)

• Ausreichend große Heizkörper oder Fußbodenheizung

Sole-Wasser-Wärmepumpe

sehr hoch

• Große unversiegelte Fläche für Erdkollektoren oder Platz für Tiefenbohrung

• Geologische Eignung und behördliche Genehmigung

• Große Heizkörper oder Fußbodenheizung

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

hoch

• Ausreichend Grundwasser in geeigneter Qualität

• Strenge wasserrechtliche Genehmigung

• Platz für das Bohren von zwei Brunnen

Luft-Luft-Wärmepumpe

mittel

• Sehr gute Dämmung

• Integriertes Lüftungssystem im Haus

• Separates System für Warmwasser nötig


So erkennen Sie die Effizienz der Wärmepumpe

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist die wichtigste Kennzahl für die Effizienz einer Wärmepumpe im realen Betrieb. Sie zeigt das Verhältnis zwischen eingesetztem Strom und erzeugter Heizwärme über ein ganzes Jahr.

Beispiel JAZ 3,5: Aus 1 kWh Strom erzeugt die Anlage 3,5 kWh Heizwärme. Die restlichen 2,5 kWh gewinnt sie als kostenlose Energie aus der Umwelt.

Faustregel: Je höher die JAZ, desto weniger Strom verbraucht die Wärmepumpe – und desto größer ist der Anteil, den Sie mit Ihrem eigenen Solarstrom abdecken können.

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Planung: Wie groß muss eine Photovoltaikanlage sein, um eine Wärmepumpe zu betreiben?

Eine Photovoltaikanlage sollte groß genug sein, um den bisherigen Strombedarf zu decken und zusätzlichen Strom für den Verbrauch der Wärmepumpe bereitzustellen. Ein gängiger Praxiswert für ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe ist eine PV-Anlage mit ca. 10 bis 16 kWp Leistung. Die tatsächlich erforderliche Größe Ihrer PV-Anlage hängt jedoch immer vom individuellen Strombedarf Ihres Haushalts, der Heizlast des Gebäudes und dem Stromverbrauch der Wärmepumpe ab. Daher sollte die Größe der Photovoltaikanlage von Ihrer Fachfirma ermittelt werden.

Grobe Richtwerte für einen 4-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus:

  • Ohne Wärmepumpe: PV-Anlage mit ca. 5 bis 10 kWp Leistung

  • Mit Wärmepumpe: PV-Anlage mit ca. 10 bis 16 kWp Leistung

  • Mit Wärmepumpe und E-Auto: PV-Anlage mit ca. 16 bis 21 kWp Leistung

Die richtige Größe der PV-Anlage für eine Wärmepumpe berechnen

Die Anlagengröße richtet sich nach Ihrem gesamten Strombedarf. Eine bewährte Faustformel zur Berechnung der Solaranlagengröße lautet:

Jährlicher Stromverbrauch (in kWh) × 2 ÷ 1.000 = empfohlene Anlagenleistung in kWp.

Beispiel: Liegt Ihr Gesamtverbrauch für Haushalt und Wärmepumpe bei 8.000 kWh im Jahr, rechnen Sie: 8.000 × 2 ÷ 1.000. Die empfohlene Anlagengröße liegt in diesem Fall bei etwa 16 kWp.

Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Richtwerte für den Leistungs- und Platzbedarf einer Solaranlage:

Jährlicher Strombedarf

Erforderliche PV-Zusatzleistung

Benötigte Dachfläche*

Haushalt (4 Personen)

ca. 4.000 kWh

8 kWp

ca. 40 m²

+ Wärmepumpe

+ 4.000 kWh

+ 8 kWp (insgesamt 16 kWp)

+ ca. 40 m²

+ E-Auto

+ 2.500 kWh

+ 5 kWp (insgesamt 21 kWp)

+ ca. 25 m²

* Die Richtwerte basieren auf modernen Solarmodulen mit einer Leistung von ca. 400 bis 450 Watt Peak, die jeweils rund 2 m² Dachfläche benötigen. In der Praxis sollten Sie die Werte immer individuell bestimmen lassen.

Einfamilienhaus aus Holz mit großer Solaranlage auf dem Dach
Wenn Sie durch die Wärmepumpe einen hohen Eigenverbrauch haben, kann es sich lohnen, die ganze Dachfläche für PV zu nutzen.

Welcher Speicher passt zur Kombination Wärmepumpe + PV?

Ein Batteriespeicher ist ideal, um den Solarstrom vom Tag für die abendlichen Stunden nutzbar zu machen. Er kann jedoch nicht den Ertrag des Sommers bis in den Winter speichern. Der Speicher sollte nicht zu groß gewählt werden, sondern passend zum Bedarf. Denn wenn er im Winter nicht voll wird, arbeitet er unwirtschaftlich.

  • Die Faustregel: Pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch (Haushalt + Wärmepumpe) reicht etwa 1 kWh Speicherkapazität.

  • Beispiel: Verbrauchen Sie jährlich 4.000 kWh Haushaltsstrom und zusätzlich 4.000 kWh für die Wärmepumpe, liegt Ihr Gesamtverbrauch bei 8.000 kWh. In diesem Fall ist ein Stromspeicher mit etwa 8 kWh Kapazität die richtige Wahl.

  • Der Praxiswert: Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit Wärmepumpe ist ein Heimspeicher mit 5 bis 10 kWh in vielen Fällen optimal dimensioniert. Ihre Fachfirma ermittelt für Sie den richtigen Wert.

Smart-Grid-Steuerung: Die Wärmepumpe intelligenter betreiben

Ein Energiemanagementsystem (EMS) stimmt PV-Anlage, Hausverbrauch und Wärmepumpe optimal aufeinander ab. Über eine sogenannte „Smart Grid Ready“-Schnittstelle (SG-Ready) signalisiert das EMS der Wärmepumpe, wenn gerade eigener Solarstrom zur Verfügung steht. Die Wärmepumpe nutzt diesen Strom dann, um auf Vorrat Wärme zu erzeugen und im Pufferspeicher zwischenzuspeichern.

Checkliste: Das müssen Sie vor der Installation klären

  • Eignung des Dachs: Gibt es ausreichend große, möglichst unverschattete Flächen für die geplante Solaranlage? Eignet sich die Dachausrichtung für Photovoltaik?

  • Heizung und Gebäude: Kommt Ihr Haus mit einer niedrigen Vorlauftemperatur aus? Eine gute Dämmung und ausreichend große Heizflächen verbessern die Effizienz der Wärmepumpe.

  • Zählerschrank: Ist der vorhandene Zählerschrank für Photovoltaikanlage, Wärmepumpe und die erforderliche Messtechnik geeignet? Das sollte ein Elektrofachbetrieb prüfen.

  • Aufstellort und Genehmigungen: Gibt es für die Außeneinheit einer Luftwärmepumpe einen geeigneten Platz, der Abstands- und Schallschutzanforderungen erfüllt? Für Grundwasser- und Erdwärmepumpen müssen die Voraussetzungen auf dem Grundstück sowie mögliche Genehmigungen geprüft werden.

Was kostet eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

Die Kosten für eine Wärmepumpe mit Photovoltaik und Speicher liegen vor der Heizungsförderung bei etwa 38.000 bis 60.000 Euro, wobei diese Summe je nach Modell und Ausstattung variieren kann. Mit Förderungen können Sie die Investitionskosten um 30 bis 80 Prozent senken.

Was kostet eine PV-Anlage für die Wärmepumpe?

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage für eine Wärmepumpe liegen ungefähr zwischen 9.000 und 32.000 Euro. Die Preise hängen maßgeblich von der installierten Leistung (in kWp) ab. Im Schnitt liegt der Preis für private PV-Anlagen zwischen 900 und 1.500 Euro pro kWp.

Anlage

Empfohlene PV-Leistung

Durchschnittliche Kosten für PV-Anlage*

ohne Wärmepumpe

5 - 10 kWp

4.500 - 15.000 €

mit Wärmepumpe

10 - 16 kWp

9.000 - 24.000 €

mit Wärmepumpe und E-Auto

16 - 21 kWp

14.400 - 31.500 €

* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung. Stand: September 2026

Was kostet die Wärmepumpe?

Die Gesamtkosten der Heizung setzen sich aus den Anschaffungskosten der Wärmepumpe, den Installationsarbeiten sowie der Erschließung der jeweiligen Wärmequelle zusammen.

Wärmepumpentyp

Anschaffung & Montage

Erschließung der Quelle

Gesamtkosten (vor Förderung)*

Luft-Wasser-Wärmepumpe

22.000 - 35.000 €

-

22.000 - 35.000 €

Sole-Wasser-Wärmepumpe

23.000 - 35.000 €

3.000 - 15.000 €

25.000 - 50.000 €

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

23.000 - 35.000 €

5.000 - 15.000 €

25.000 - 50.000 €

* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung. Stand: September 2026

Zusatzkosten: Batteriespeicher, Smart-Home-Steuerung und Installation

Für ein optimal vernetztes Gesamtsystem fallen mehrere Komponenten an:

  • Batteriespeicher: Ein Stromspeicher kostet im Schnitt ca. 300 bis 350 Euro pro kWh Kapazität. Ein typischer Speicher für Wärmepumpen-Systeme (5 bis 10 kWh) liegt inklusive Einbau bei ca. 1.500 bis 4.000 Euro.

  • Smart-Home-Steuerung / EMS: Ein übergeordnetes Energiemanagementsystem zur SG-Ready-Steuerung kostet etwa 1.000 bis 1.500 Euro.

  • Zählerschrank und Elektroinstallation: Wenn der Zählerschrank für den Anschluss von Wärmepumpe, PV-Anlage und Smart Metern angepasst oder erneuert werden muss, fallen zusätzlich ca. 1.500 bis 3.000 Euro an.

Gesamtkosten: Wärmepumpe mit Photovoltaik – Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus

Für einen 4-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus mit Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer passenden PV-Anlage mit 12 kWp ergibt sich folgende Rechnung:

Komponente

Kosten* für Wärmepumpe mit PV

Luft-Wasser-Wärmepumpe (inkl. Montage)

22.000 - 35.000 €

PV-Anlage (12 kWp)

11.000 - 18.000 €

Batteriespeicher (8 kWh)

2.500 – 3.000 €

Smarte Steuerung und Zählerschrank

2.500 – 4.000 €

Gesamtkosten vor Förderung

38.000 – 60.000 €

* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung. Stand: September 2026

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Förderung für Wärmepumpe mit Photovoltaik 2026

Wer in eine Wärmepumpe und Photovoltaik investiert, profitiert von staatlichen Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten und Steuervorteilen. Die wichtigste Anlaufstelle ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die direkte Heizungszuschüsse und Förderkredite vergibt. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst die Optimierung bestehender Heizungen. Zudem sichert Ihnen 2026 das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine garantierte Einspeisevergütung für Ihren überschüssigen Solarstrom.

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Fördertöpfe für 2026 auf einen Blick:

Förderung

Details

Konditionen

KfW-Programm 458 (Heizungsförderung)

Direkter Investitionszuschuss für den Einbau oder Tausch einer klimafreundlichen Heizung (z. B. Wärmepumpe) im Bestandsgebäude

30 % bis 80 % Zuschuss zu den förderfähigen Kosten

• Max. Förderzuschuss (Einfamilienhaus): 22.400 €

BAFA-Heizungsoptimierung (Bestehende Anlagen)

Zuschuss zur Optimierung eines bestehenden Heizungssystems, z. B. hydraulischer Abgleich, neue Flächenheizkörper, Smart-Home-Steuerungen

15 % Zuschuss als Grundförderung (20 % mit individuellem Sanierungsfahrplan)

KfW-Ergänzungskredit 358/359 (Heizung & Sanierung)

Zusätzlicher Förderkredit zur Finanzierung der Restkosten, die nach Abzug des direkten Zuschusses für den Heizungstausch übrig bleiben

• Bis zu 120.000 € Kreditbetrag je Wohneinheit

Voraussetzung: Eine bereits vorliegende Zusage für einen KfW- oder BAFA-Zuschuss

KfW-Kredit 270 (Erneuerbare Energien – Standard)

Zinsgünstiger Förderkredit zur Finanzierung der Anschaffungskosten von PV-Anlagen, Stromspeichern und deren Installation

• Finanzierung von bis zu 100 % der Investitionskosten

• Die Beantragung erfolgt über die eigene Hausbank

KfW-Kredit 297/298 (Klimafreundlicher Neubau)

Förderkredit für Neubau und Ersterwerb von klimafreundlichen Wohngebäuden, die z. B. Wärmepumpe und PV kombinieren

• Bis zu 150.000 € je Wohneinheit bei Erreichen des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude Plus“

Regionale Förderprogramme (Wärmepumpe und Photovoltaik)

Viele Bundesländer und Städte bieten regionale Programme an, die sich oft mit Bundesförderungen kombinieren lassen

• Konditionen sind stark ortsabhängig

Staatliche Einspeisevergütung (EEG)

Festgeschriebene Vergütung für den selbst erzeugten Solarstrom, der nicht selbst verbraucht, sondern ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird

• Fester Betrag pro kWh, garantiert für 20 Jahre

• Hinweis: Die feste Vergütung für Neuanlagen bis 25 kWp soll ab 2027 entfallen

Steuerliche Nullregelung (Jahressteuergesetz)

Steuerliche Erleichterung beim Kauf und Betrieb von Photovoltaikanlagen und dazugehörigen Batteriespeichern

0 % Mehrwertsteuer auf Material, Lieferung und Montage

• Einnahmen aus Anlagen bis 30 kWp Leistung sind zudem komplett einkommensteuerfrei

Steuerliche Vorteile für Wärmepumpe und Photovoltaik

Bei der Anschaffung und dem Betrieb Ihrer Wärmepumpen-Solar-Kombination können Sie auch von steuerlichen Vorteilen profitieren. Dabei gibt es für die Photovoltaikanlage pauschale Erleichterungen, während Sie bei der Wärmepumpe die Wahl zwischen dem direkten KfW-Zuschuss und einem Steuerbonus haben.

  • 0 % Mehrwertsteuer: Bereits seit 2023 fällt beim Kauf, der Lieferung und der Montage von Photovoltaikanlagen sowie den dazugehörigen Stromspeichern keine Mehrwertsteuer mehr an.

  • Einkommensteuerfrei: Solaranlagen mit einer Leistung von bis zu 30 kWp sind von der Einkommensteuer befreit. Sie müssen Einnahmen aus dem Solarstrom (etwa durch die Einspeisevergütung) nicht mehr in der Steuererklärung als Gewinn versteuern.

  • Steuerbonus für Wärmepumpe (§ 35c EStG): Wenn Sie für die Wärmepumpe keinen KfW-Zuschuss in Anspruch nehmen, können Sie den Einbau als energetische Sanierung absetzen. Das Finanzamt erstattet Ihnen über drei Jahre 20 Prozent der Gesamtkosten (bis zu 40.000 Euro). Voraussetzung: Das Haus ist mindestens 10 Jahre alt, wird selbst bewohnt und es erfolgt keine Doppelförderung.

  • Handwerkerkosten absetzen (§ 35a EStG): Erfüllt Ihre Wärmepumpe nicht die strengen technischen Vorgaben für den großen Steuerbonus, können Sie stattdessen 20 Prozent der Handwerkerkosten (maximal 1.200 Euro pro Jahr) bei der Einkommensteuer geltend machen.

Wie viel bleibt nach der Förderung übrig? – Ein Rechenbeispiel

Die folgende Modellrechnung veranschaulicht, wie hoch Ihr Eigenanteil bei einem angenommenen Fördersatz von 60 % auf die Wärmepumpe ausfallen kann:

Kostenpunkt

Beispielbetrag

Luft-Wasser-Wärmepumpe (inkl. Einbau)

28.000 €

Solaranlage mit Speicher

15.000 € (dank 0 % MwSt.)

Gesamtkosten vor Förderung

43.000 €

Abzüglich 60 % KfW-Förderung auf die Wärmepumpe

- 16.800 €

Ihr Eigenanteil nach Förderung

26.200 €

Da die Förderhöhe der Wärmepumpe zwischen 30 und 80 Prozent variieren kann, dienen diese Zahlen als realistische Orientierung. Eine Fachfirma kann die exakte Ersparnis für Ihr Gebäude berechnen.

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Wann lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?

Eine Wärmepumpe mit einer Solaranlage zu kombinieren, rechnet sich umso schneller, je höher Ihr Eigenverbrauch ist. Da die staatliche Einspeisevergütung deutlich geringer ausfällt als die Kosten für Netzstrom, sparen Sie bares Geld, wenn Sie Ihren Solarstrom selbst nutzen, statt ihn ins Netz einzuspeisen. Wenn Sie Ihren Solarstrom mithilfe der Wärmepumpe also auch zum Heizen nutzen, können Sie Ihre Eigenverbrauchsquote deutlich erhöhen. Dadurch spielen sich die Investitionskosten häufig nach 10 bis 15 Jahren wieder ein.

Wichtige Voraussetzungen, um eine Wärmepumpe mit Solar zu kombinieren

  • Gebäudezustand: Eine gute Dämmung und große Heizflächen ermöglichen niedrige Vorlauftemperaturen. Je niedriger die Vorlauftemperatur ist, desto effizienter und stromsparender arbeitet die Wärmepumpe. Eine Fußbodenheizung ist aber keine zwingende Voraussetzung für eine Wärmepumpe.

  • Ausreichend große PV-Anlage: In der Praxis wird oft empfohlen, das Dachpotenzial voll auszuschöpfen, wenn Sie eine Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben wollen. Für eine 16-kWp-Anlage benötigen Sie etwa 70 bis 80 m² freie Dachfläche. Neben einer Südausrichtung eignen sich auch Ost-West-Dächer.

  • Intelligente Steuerung: Damit die Wärmepumpe bevorzugt dann anspringt, wenn die Sonne scheint, verbindet ein Energiemanagementsystem (EMS) die PV-Anlage über eine SG-Ready-Schnittstelle mit der Heizung.

  • Stromzähler und Smart Meter: Bei einer PV-Anlage erfasst ein Zweirichtungszähler den Netzbezug und die Einspeisung. Ein intelligentes Messsystem (Smart Meter) übermittelt Verbrauchsdaten digital und ist die technische Voraussetzung, falls Sie dynamische Stromtarife nutzen möchten. Es wird in vielen Fällen zur Pflicht, z.B. bei einer PV-Anlage ab 7 kWp.

  • Elektrische Infrastruktur: Ihr Hausanschluss muss für die zusätzliche Last ausgelegt sein. Zudem benötigen Wechselrichter, Steuerung, Speicher und Zähler ausreichend Platz im Technikraum und im Zählerschrank.

Deckt die PV-Anlage den Strombedarf der Wärmepumpe komplett?

Die Solaranlage kann in den meisten Fällen den Strombedarf einer Wärmepumpe nicht zu 100 Prozent decken. Mit einem Stromspeicher können Sie den Anteil der Eigennutzung allerdings erhöhen. Laut der vierjährigen Feldstudie „WP-QS im Bestand“ (2025) des Fraunhofer-Instituts (ISE) erreichten sechs untersuchte Gebäude mit Wärmepumpe und PV ohne Batteriespeicher eine Gebäude-Autarkie von 25 bis 40 Prozent, mit Batteriespeicher 32 bis 62 Prozent.

Was passiert im Winter?

Im Winter benötigt die Wärmepumpe viel Strom zum Heizen, während die Sonne weniger scheint. Reicht der selbst produzierte Solarstrom im Winter nicht aus, schaltet das System automatisch auf den Bezug aus dem öffentlichen Stromnetz um.

Wie viel spare ich, wenn ich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik betreibe?

  • Jährliche Ersparnis: Abhängig vom individuellen Heizbedarf und dem Solarertrag können Sie 25 bis 62 Prozent des Strombedarfs Ihrer Wärmepumpe durch die PV-Anlage decken. Das entspricht 750 bis 3.720 kWh Solarstrom. Abzüglich der Gestehungskosten reduzieren Sie Ihre jährlichen Stromkosten für die Heizung somit um etwa 120 bis 600 Euro.

  • Kosten für Netzstrom: ca. 26 Cent/kWh (Stand: September 2026). Ohne Solaranlage zahlen Sie bei einem durchschnittlichen Wärmepumpen-Stromverbrauch von 3.000 bis 6.000 kWh jährlich zwischen 780 und 1.560 Euro für Netzstrom.

  • Kosten für Solarstrom: Die Gestehungskosten für Strom von der eigenen PV-Anlage liegen bei etwa 10 Cent/kWh.

Wirtschaftlichkeit: Ersparnis und Amortisation im Vergleich

Um die Rentabilität einer Wärmepumpe mit Photovoltaik zu beurteilen, vergleichen wir drei typische Szenarien für ein Einfamilienhaus mit 15.000 kWh Heizwärmebedarf und 4.000 kWh Haushaltsstrombedarf:

  • Szenario 1: Wärmepumpe + PV-Anlage + Speicher – Investition nach 60 % Förderung: 26.200 €

  • Szenario 2: Wärmepumpe ohne PV-Anlage – Investition nach 60 % Förderung: 11.200 €

  • Szenario 3: Moderne Gasheizung – Investition ohne Förderung: 15.000 €

Ausgehend von einem Eigenstromanteil von 60 % und einer durchschnittlichen JAZ von 3,5 bei Szenario 1 sowie Netzstromkosten von 26 Ct/kWh und Gaspreisen von 12 Ct/kWh ergeben sich folgende Beispielwerte:

Kosten und Zeitverlauf

1. WP + PV + Speicher

2. Reine Wärmepumpe

3. Moderne Gasheizung

Anschaffung (nach Förderung)

26.200 €

11.200 €

15.000 €

Energiekosten pro Jahr

862 € (40 % Netzstrom)

2.154 € (100 % Netzstrom)

2.840 € (100 % Netzstrom + Gas)

Gesamtkosten nach 10 Jahren

34.820 €

32.740 €

43.400 €

Gesamtkosten nach 15 Jahren

39.130 €

43.510 €

57.600 €

Gesamtkosten nach 20 Jahren

43.440 €

54.280 €

71.800 €

  • Ersparnis WP + PV + Speicher gegenüber der Gasheizung: Der höhere Anschaffungspreis der Wärmepumpen-PV-Kombi (26.200 Euro vs. 15.000 Euro) gleicht sich durch die jährliche Ersparnis von knapp 2.000 Euro bereits nach 5,7 Jahren aus. Nach 20 Jahren sparen Sie über 28.300 Euro.

  • Gegenüber der reinen Wärmepumpe: Die Anschaffung von PV-Anlage und Speicher hat sich durch die reduzierte Stromrechnung nach 11,6 Jahren abbezahlt. Nach 20 Jahren ist das System mit Solaranlage knapp 10.800 Euro günstiger als das Heizen mit reinem Netzstrom. Die zusätzlichen Vergünstigungen durch die Einspeisevergütung sind dabei noch nicht einkalkuliert.

  • Vereinfachte Darstellung: Es handelt sich um eine vereinfachte Rechnung, die eine grobe Orientierung geben soll. Strompreissteigerungen, Gaspreissteigerungen z.B. durch den steigenden CO₂-Preis, aber auch Wartungskosten, Versicherungskosten und mögliche Reparaturkosten fehlen in der Rechnung.

Ist eine Wärmepumpe mit Solarthermie sinnvoll?

Solarthermie erzeugt im Gegensatz zu Photovoltaik keinen Strom, sondern Wärme für die Warmwasserbereitung und die Heizung. Die Kombination aus Solarthermie und Wärmepumpe kann daher vor allem bei einem sehr hohen Warmwasserbedarf sinnvoll sein, zum Beispiel in einem Mehrfamilienhaus. Für viele Einfamilienhäuser ist es dagegen wirtschaftlich attraktiver, eine Wärmepumpe mit Photovoltaik zu kombinieren, da der erzeugte Solarstrom flexibler genutzt werden kann.

Solar Solarthermie Photovoltaik Unterschied
Photovoltaik liefert den Antriebsstrom für die Wärmepumpe, Solarthermie entlastet sie durch direkte Wärmeerzeugung.

Wie funktionieren Wärmepumpe und Solarthermie zusammen?

Solarthermie lässt sich mit fast allen Wärmepumpen koppeln, ausgenommen reine Luft-Luft-Wärmepumpen. Die Solarkollektoren sammeln Sonnenwärme und übertragen sie an einen Wärmespeicher. Diese Wärme kann anschließend für das Warmwasser oder die Heizung genutzt werden. Reicht die Solarwärme nicht aus, springt die Wärmepumpe ein und erwärmt das Wasser weiter. Dadurch muss die Wärmepumpe weniger leisten und verbraucht weniger Strom. Im Sommer kann die Solarthermie die Warmwasserbereitung häufig vollständig übernehmen, sodass die Wärmepumpe vorübergehend pausiert.

Was kostet eine Kombination aus Wärmepumpe und Solarthermie?

Eine Kombination aus Wärmepumpe und Solarthermie kostet je nach Ausführung etwa 25.000 bis 65.000 Euro vor Förderung.

Ausführung

Kosten Solarthermie

Kosten Luft-Wasser-Wärmepumpe

Gesamtkosten*

Solarthermie nur für Warmwasser

5.000 - 6.000 €

20.000 - 50.000 €

25.000 - 56.000 €

Solarthermie für Warmwasser und Heizung

8.000 - 15.000 €

20.000 - 50.000 €

28.000 - 65.000 €

* Preise sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung. Die tatsächlichen Kosten hängen unter anderem von der Größe und Art der Anlage, dem Gebäude, dem Installationsaufwand sowie der Förderhöhe ab.

Sowohl für die Wärmepumpe als auch für Solarthermie sind Förderungen von 30 bis 80 Prozent der förderfähigen Kosten möglich. Bei einem Einfamilienhaus werden maximal 28.000 Euro als förderfähige Kosten berücksichtigt. Damit können Sie die Investitionskosten erheblich senken.

Solarthermie oder Photovoltaik – was lohnt sich mehr in Kombination mit einer Wärmepumpe?

In den meisten Einfamilienhäusern ist eine Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe wirtschaftlich attraktiver als eine Kombination aus Solarthermie und Wärmepumpe. Photovoltaik erzeugt Strom, der nicht nur für die Wärmepumpe, sondern auch für Haushaltsgeräte, eine Wallbox oder einen Batteriespeicher genutzt werden kann. Überschüssiger Solarstrom lässt sich zudem ins Netz einspeisen.

Solarthermie erzeugt dagegen ausschließlich Wärme. Ist der Speicher voll und besteht kein weiterer Wärmebedarf, kann die zusätzliche Wärme nicht genutzt werden. Eine PV-Anlage ist daher in der Regel flexibler einsetzbar und kann die hohen Netzstromkosten der Wärmepumpe und des gesamten Haushalts senken.

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Kann ich eine bestehende Wärmepumpe mit einer PV-Anlage nachrüsten?

Ja, eine bestehende Wärmepumpe lässt sich mit einer Photovoltaikanlage nachrüsten. Für eine optimale Nutzung des produzierten Solarstroms empfiehlt sich die Vernetzung beider Systeme über einen intelligenten Energiemanager.

Lohnt sich Wärmepumpe mit Photovoltaik auch ohne Batteriespeicher?

Ja, auch ohne Batteriespeicher lohnt sich die Kombination, da die Photovoltaikanlage bereits ca. 25 bis 40 Prozent des Strombedarfs der Wärmepumpe abdeckt. Ein zusätzlicher Stromspeicher ist zwar nicht zwingend erforderlich, kann den Eigendeckungsanteil jedoch laut einer Langzeitstudie des Fraunhofer ISE auf 32 bis 62 Prozent erhöhen.

Kann eine Wärmepumpe direkt mit Photovoltaik betrieben werden?

Ja, eine Wärmepumpe kann direkt mit dem Strom aus einer Photovoltaikanlage betrieben werden. Ein Energiemanager oder Wechselrichter sorgt dabei dafür, dass der erzeugte Solarstrom unmittelbar für den Betrieb der Heizung genutzt wird.

Kann man jede Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben?

Ja, grundsätzlich lässt sich jede elektrisch betriebene Wärmepumpe mit dem Strom aus einer Photovoltaikanlage nutzen. Für eine optimierte Steuerung und maximale Nutzung des eigenen Solarstroms sollte die Wärmepumpe jedoch idealerweise über eine SG-Ready-Schnittstelle verfügen.

Lohnt sich Wärmepumpe mit Photovoltaik auch im Altbau?

Ja, die Kombination mit Photovoltaik lohnt sich auch für eine Wärmepumpe im Altbau. Der selbst erzeugte Solarstrom hilft dabei, die im Altbau oft höheren Betriebskosten zu senken. Durch Sanierungsmaßnahmen wie eine verbesserte Wärmedämmung oder den Austausch alter Heizkörper lässt sich die Effizienz der Heizung oft deutlich steigern und somit die Energiekosten senken.

Was ist der Unterschied zwischen Wärmepumpe mit PV und Wärmepumpe mit Solar (Solarthermie)?

Der Hauptunterschied liegt in der erzeugten Energie: Eine Photovoltaikanlage liefert Strom, der die Wärmepumpe antreibt. Eine Solarthermie-Anlage erzeugt hingegen Wärme, die das Wasser im Speicher erhitzt und der Wärmepumpe dadurch einen Teil ihrer Heizarbeit abnimmt.

Lina Strauss, Online-Redakteurin
Lina Strauss
Lina Strauss ist seit über drei Jahren bei Aroundhome und hilft unseren Leser:innen mit ihren Artikeln dabei, die wichtigsten Infos zu allen Themen rund ums Haus auf einen Blick zu finden. Ihr Interesse liegt vor allem bei zukunftsweisenden Themen aus dem Energie- und Immobiliensektor.

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