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Solaranlage in Hamburg - Jetzt kostenlos finden

Sie suchen nach Fachfirmen für Solaranlagen in Hamburg? Aroundhome verbindet Sie kostenlos und unverbindlich mit passenden Solarteuren in Ihrer Nähe.
Hohe Nachfrage: 414Anfragen für Solaranlage in den letzten 24 Stunden
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    pro Jahr erfolgreich an Fachfirmen vermittelt

  • 17 Jahre

    Markterfahrung in verschiedensten Branchen

  • 40+ Services

    und Dienstleistungen rund ums Eigenheim

Solarteure in Hamburg und Umgebung

Platzhalter-Logo für Lübeck Sanieren Bau GmbH
Lübeck Sanieren Bau GmbH
23684 Scharbeutz
4,75 / 5 (2 Bewertungen)
Solaranlagen
Relevante Bewertung

Dieses Unternehmen hat der Auftrag erhalten und die Arbeiten, sind bereits zum Teil durchgeführt, so wie ich es wollte

Platzhalter-Logo für SolarEnergieWerke GmbH
SolarEnergieWerke GmbH
22851 Norderstedt
4,29 / 5 (8 Bewertungen)
Heizung
Solaranlagen
Relevante Bewertung

Alles sehr gut und professionell gelaufen - aufgrund der besonderen baulichen Situation hier im Hause (Dachinstallation) können wir den Entscheidungsprozess bislang nicht abschließen...

Logo von tink GmbH
tink GmbH
10178 Berlin
4,24 / 5 (15 Bewertungen)
Heizung
Solaranlagen

tink.energy – Ihr Partner für smarte Energielösungen Als Spezialist für Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Wallboxen in Kombination mit Smart Home begleitet tink.energy Sie ganzheitlich von der ersten Anfrage bis zur angeschlossenen Lösung und täglichen Nutzung. Immer mit dem Anspruch, höchste Qualität mit regionaler Expertise zu verbinden – für eine Lösung, die langfristig Ihre Energiekosten senkt und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. So einfach geht’s mit unserer Nummer-1-Empfehlung: ✅ Persönliche Begleitung – Sie erhalten einen festen Energieexperten an Ihrer Seite, der Sie durch den gesamten Prozess führt und jederzeit für Ihre Fragen da ist ✅ 360 Grad Komplettlösung - Nur bei tink.energy erhalten Sie Wärmepumpe, PV-Anlage, Speicher und Smart Home aus einer Hand, aufeinander abgestimmt und flexibel kombinierbar ✅ Premium-Partnernetzwerk - Erhalten Sie Zugang zu führenden Marken wie Viessmann, Bosch Smart Home, Shelly, tado und vielen weiteren ✅ Regionale Umsetzung – Planung und Installation durch geprüfte Meisterbetriebe aus Ihrer Region ✅ Energiemanagement-App - Mit der abgestimmten Lösung wird Ihre Hardware sicher und einfach über eine App gesteuert ✅ Rundum-Service – Finanzierung, Fördermittel, Wartung und Service inklusive tink hat mit ihren Lösungen für smartes und energieeffizientes Wohnen seit 2016 bereits über 2 Millionen zufriedene Kund*innen überzeugt. Dieses Fundament macht tink.energy zu einem verlässlichen Partner für Ihre persönliche Energiewende – mit Erfahrung, etablierten Marken und einem klaren Fokus auf nachhaltige Lösungen. Nächster Schritt: Ihren Termin können Sie bequem online über tinkenergy.de buchen – inkl. Ersparnispotenzial in nur 2 Minuten.

Relevante Bewertung

Absage 21.04.2026, da kein Handwerksbetrieb vor Ort.

Logo von Elektrolösungen Deutschland GmbH
Elektrolösungen Deutschland GmbH
21641 Apensen
4,22 / 5 (44 Bewertungen)
Heizung
Solaranlagen

Kombi-Fokus mit Meisterbetrieb:PV, Speicher & Wallbox vom zertifizierten Elektro-Meisterbetrieb - wir machen Deine Energie unabhängig & günstig

Relevante Bewertung

Telefonischer Kontakt war fachlich zweitklsassig

Logo von MS Solartechnik GmbH
MS Solartechnik GmbH
24619 Bornhöved
4,18 / 5 (35 Bewertungen)
Solaranlagen
Relevante Bewertung

Danke auch hier volle zufreiedenheit

Logo von Solarstrom Konzepte GmbH
Solarstrom Konzepte GmbH
33334 Gütersloh
4,11 / 5 (214 Bewertungen)
Heizung
Solaranlagen

Als Fachbetrieb aus Gütersloh begleiten wir Sie zuverlässig auf dem Weg zu Ihrer eigenen Photovoltaikanlage. Von der individuellen Beratung bis zur fertigen Montage erhalten Sie bei uns alles aus einer Hand – transparent, persönlich und langfristig.Zu jedem Festpreisangebot erhalten Sie unser Wartungspaket inklusive: Über einen Zeitraum von 20 Jahren führen wir alle 5 Jahre eine Wartung Ihrer Anlage durch, damit diese dauerhaft effizient und zuverlässig arbeitet.Besonders wichtig ist uns Vertrauen. Deshalb ermöglichen wir Ihnen den Austausch mit mehreren echten Kunden aus Ihrer Region, die bereits gemeinsam mit uns ihr Projekt umgesetzt haben und ihre Erfahrungen gerne teilen.Auch Sie haben die Möglichkeit, Teil unseres Referenznetzwerks zu werden.Solarstrom Konzepte GmbH – persönlich, zuverlässig und zukunftsorientiert.

Relevante Bewertung

Lt.unserem Ansprechpartner wäre eine wirtschaftliche Lösung nicht machbar

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  • Kostenlos & unverbindlich
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Solarpflicht und lokale Rahmenbedingungen für Ihre Solaranlage in Hamburg

Für eine Solaranlage in Hamburg sind die städtische Photovoltaikpflicht und spezielle Datengrundlagen besonders wichtig. Sie beeinflussen frühzeitig, wie groß Ihre Anlage geplant wird und welche Unterlagen Sie gegenüber der Stadt nachweisen müssen.

  • Photovoltaikpflicht ab 50 m2 Dachfläche: Für Neubauten und wesentliche Dachsanierungen schreibt das Hamburgische Klimaschutzgesetz in Verbindung mit der Photovoltaikpflicht-Umsetzungsverordnung eine solare Nutzung vor, sobald ein Gebäude mindestens 50 Quadratmeter Bruttodachfläche aufweist. Ein bestimmter Anteil der jeweils geeigneten Dachbereiche ist dann mit PV-Modulen zu belegen – im Neubau auf Basis der Bruttodachfläche, bei der Sanierung auf Basis der Nettodachfläche.

  • Mindestbelegungsanteil: Für betroffene Einfamilienhäuser in Hamburg bedeutet das in der Praxis, dass in der Regel mindestens rund 30 Prozent der maßgeblichen Dachfläche mit einer Photovoltaikanlage belegt werden müssen (Stand: 2026).

  • Nachweise und Aufbewahrung: Ob Ihr Dach unter die Pflicht fällt, wie die 30-Prozent-Vorgabe erfüllt wird oder aus welchen Gründen Ausnahmen greifen, dokumentieren Sie im offiziellen Nachweisformular der Stadt. Diese Unterlagen sind zehn Jahre lang aufzubewahren und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.

  • Solaratlas und Dachflächen-Daten: Hamburg stellt einen digitalen Solaratlas sowie Datensätze zu PV-geeigneten Dachflächen bereit. Diese Informationen – etwa zu Ausrichtung, Neigung und Eignungsklassen – helfen Ihnen und Ihrem Solarteur, die nutzbare Dachfläche realistisch einzuschätzen und ein Angebot zu planen, das die städtische Pflicht zuverlässig erfüllt.

Investition und Wirtschaftlichkeit: Was eine PV-Anlage auf Ihrem Hamburger Haus typischerweise kostet

Für die Kalkulation Ihrer Solaranlage in Hamburg können bundesweite Durchschnittswerte als Orientierung dienen. Die folgenden Beträge beziehen sich auf typische Photovoltaik-Komplettanlagen inklusive Installation für Einfamilienhäuser (Stand: 2026).

Leistung / Beispiel

Typische Gesamtkosten (Richtwert 2026)

PV-Anlage 5 kWp ohne Speicher

ca. 6.000–8.000 €

PV-Anlage 5 kWp mit Batteriespeicher

ca. 9.000–13.000 €

PV-Anlage 10 kWp ohne Speicher

ca. 10.000–15.000 €

PV-Anlage 10 kWp mit Batteriespeicher

ca. 13.000–18.000 €

Bundesweiter Richtwert je kWp (Komplettanlage)

etwa 900–1.500 €/kWp

Wie schnell sich diese Investition in Hamburg amortisiert, hängt vor allem von der gewählten Anlagengröße, einem möglichen Stromspeicher, dem Montageaufwand auf Ihrem konkreten Dach und der Auslegung zur Erfüllung der PV-Pflicht ab. Achten Sie bei Angeboten Hamburger Solarteur:innen darauf, dass die installierte Kilowattpeak-Leistung (kWp) und der daraus resultierende Preis pro kWp klar ausgewiesen sind – so lassen sich Kosten, Eigenverbrauchsanteil und Ertrag besser gegenüberstellen.

Zuschüsse, Kredite und Steuerbonus: Finanzielle Entlastung für Solaranlagen in Hamburg

Neben den Investitionskosten tragen Förderprogramme und steuerliche Erleichterungen maßgeblich dazu bei, Ihre Photovoltaikanlage in Hamburg wirtschaftlich darzustellen. Besonders interessant ist die Kombination aus Hamburger Gründachförderung, bundesweiten Krediten und dem Nullsteuersatz.

  • Hamburger Gründachförderung (IFB Hamburg): Eigentümer:innen und Erbbauberechtigte können bei einem begrünten Dach mit integrierter Solaranlage einen Zuschuss für die Unterkonstruktion der PV-Module erhalten. Je nach Antragsteller:innengruppe werden etwa 40 bis 60 Prozent der anerkennungsfähigen Unterkonstruktionskosten gefördert, maximal 50 Euro pro Quadratmeter Bruttomodulfläche und bis zu 100.000 Euro je Gebäude. Bei bestehenden Gründächern greift die Förderung in der Regel ab 50 Quadratmetern Bruttomodulfläche; der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme über die IFB gestellt werden (Stand: 2026).

  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard“: Über dieses Darlehensprogramm lassen sich Planung, Anschaffung und Montage Ihrer Photovoltaikanlage einschließlich Batteriespeicher zu bis zu 100 Prozent der Investitionskosten finanzieren, mit Kreditbeträgen von bis zu 150 Millionen Euro pro Projekt. Der Antrag wird immer vor Projektstart über Ihre Hausbank oder einen anderen Finanzierungspartner gestellt, nicht direkt bei der KfW.

  • 0 Prozent Umsatzsteuer für viele PV-Anlagen: Für zahlreiche Photovoltaikanlagen bis 30 Kilowattpeak auf Wohngebäuden gilt seit dem 01.01.2023 ein Umsatzsteuersatz von 0 Prozent. Lieferung und Installation der PV-Anlage sowie eines zugehörigen Speichers werden dann ohne Mehrwertsteuer abgerechnet, wodurch sich die Bruttokosten für private Hauseigentümer:innen deutlich reduzieren können.

Baurecht, Klimaschutzgesetz und Meldepflichten für Solaranlagen in Hamburg

Für private Photovoltaikanlagen auf Wohnhäusern in Hamburg ist häufig weniger ein klassischer Bauantrag entscheidend, sondern die korrekte Umsetzung der Vorgaben aus Klimaschutzgesetz und Umsetzungsverordnung (Stand: 2026).

Aufdach-PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern sind nach der Hamburgischen Bauordnung in der Regel verfahrensfrei – eine eigenständige Baugenehmigung ist dann nicht erforderlich. Ausnahmen können insbesondere bei denkmalgeschützten Gebäuden, in städtebaulichen Erhaltungsgebieten, bei Hochhäusern oder bei größeren freistehenden Anlagen über 3 Meter Höhe beziehungsweise mehr als 9 Meter Gesamtlänge gelten. In solchen Konstellationen empfiehlt sich frühzeitig der Kontakt mit der zuständigen Dienststelle Ihres Bezirksamts.

Unabhängig davon müssen Sie die Pflichtvorgaben des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes beachten: Für Dächer und gegebenenfalls Stellplätze sind die offiziellen Nachweisformulare zu verwenden, in denen Sie die Belegung, eventuelle Alternativen oder Befreiungsgründe nachvollziehbar dokumentieren. Ergänzend gehören statische Gutachten, Angebote, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Fotos zur Nachweisdokumentation. Diese Unterlagen sind zehn Jahre lang aufzubewahren und können von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft oder dem Bezirksamt angefordert werden.

Zusätzlich muss jede netzgekoppelte Photovoltaikanlage spätestens einen Monat nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Diese Registrierung ist bundesrechtlich vorgeschrieben und Voraussetzung dafür, dass Sie Vergütungen oder andere gesetzliche Ansprüche vollständig erhalten.

Von der Idee zur Inbetriebnahme: Ablauf der Planung einer Solaranlage in Hamburg

Wenn Sie in Hamburg eine Photovoltaikanlage umsetzen möchten, hilft eine klare Abfolge von Schritten, um städtische Vorgaben, Förderlogik und Netzanschluss sinnvoll zu verknüpfen.

  1. Prüfen Sie zunächst, ob Ihr Gebäude nach Hamburgischem Klimaschutzgesetz unter die Photovoltaikpflicht fällt (Dachfläche ab 50 m2, Art des Bauvorhabens, neue oder erweiterte Stellplätze).

  2. Nutzen Sie den Hamburger Solaratlas oder die kommunalen Dachflächendaten, um Eignung, Ausrichtung und voraussichtliche Modulfläche Ihres Dachs einzuschätzen und erste Varianten zu skizzieren.

  3. Lassen Sie von Solarteur:innen im Raum Hamburg konkrete Anlagenkonzepte mit und ohne Batteriespeicher planen – inklusive Darstellung, wie die gesetzliche Mindestbelegung erreicht wird und wie sich dies im Nachweisformular abbilden lässt.

  4. Klären Sie frühzeitig, ob Ihr Dach für eine Begrünung geeignet ist und ob die Hamburger Gründachförderung in Kombination mit Ihrer PV-Anlage genutzt werden kann. Stellen Sie einen möglichen Förderantrag unbedingt vor Beauftragung der Handwerksbetriebe.

  5. Holen Sie beim zuständigen Netzbetreiber (in vielen Fällen Hamburger Energienetze) eine Auskunft zur Netzverträglichkeit und zu den technischen Bedingungen für den Anschluss Ihrer Anlage ein.

  6. Beauftragen Sie den ausgewählten Fachbetrieb mit Lieferung und Montage der PV-Anlage und legen Sie fest, welche Anmeldungen beim Netzbetreiber und welche Unterlagen für die Nachweise zur PV-Pflicht vom Betrieb übernommen werden.

  7. Nach der Inbetriebnahme registrieren Sie die Anlage fristgerecht im Marktstammdatenregister und legen eine vollständige Dokumentenmappe an, in der Sie alle Nachweise zur Solarpflicht, Förderbescheide und technischen Unterlagen für die vorgeschriebene Aufbewahrungsfrist zusammenführen.

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