Zum Hauptinhalt
Erfolgreiche Projekte, echte Geschichten

So haben Kundinnen und Kunden ihre Projekte erfolgreich mit Aroundhome umgesetzt.

Erfahrungsberichte entdecken
Sie sind Handwerker oder Makler und auf Kundensuche?
Jetzt Partner werden
Auf der Suche nach der passenden Fachfirma für Ihr Hausprojekt?
Jetzt Fachfirmen finden
Logo von Aroundhome mit der Tagline "Denn es ist Ihr Zuhause." Aroundhome Logo

So können Sie Regenwasser aufbereiten

Brauchen Sie passende Empfehlungen für Fachfirmen?

Mit Regenwasseraufbereitung können Sie bis zu 50 Prozent Ihres Trinkwasserverbrauchs ersetzen und so Kosten sparen. Komplettanlagen für das Haus kosten zwischen 3.000 und 7.000 Euro. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten zur Regenwasseraufbereitung es gibt und wie Sie Regenwasser zum Trinken, Duschen und für Ihren Haushalt nutzbar machen können.

Unsere Autorin Antonia Rupnow ist als Project Managerin der Redaktion für den Video- und Podcast-Content zuständig.
Antonia Rupnow
Aktualisiert am
Regenrinne führt in gefüllte Regentonne im Garten
Finden Sie die passende Fachfirma für den Gartenbau aus Ihrer Region
Welches Gartenprojekt möchten Sie angehen?

Warum wir Regenwasser aufbereiten sollten

Jeder Deutsche verbraucht täglich rund 122 Liter Trinkwasser, aber nur etwa 4 Prozent davon fürs Essen und Trinken – der Rest wird für Körperpflege und Reinigung verwendet (BDEW). Für viele Anwendungen ist die hohe Trinkwasserqualität gar nicht nötig. Durch die Nutzung von Regenwasser könnten laut BUND Naturschutz in Bayern bis zu 50 Prozent Trinkwasser eingespart werden.

Moderne Technik ermöglicht inzwischen sogar die Aufbereitung von Regenwasser zu hochwertigem Trinkwasser, das für Bad, Wäsche und den Verzehr geeignet ist. Wer statt Regenwasser abzuleiten dieses aufbereitet, spart wertvolles Leitungswasser und schont die Ressourcen.

Glas Wasser am Wasserhahn
Mit dem Aufbereiten von Regenwasser können Sie Leitungswasser sparen.

Welche Möglichkeiten der Regenwasseraufbereitung gibt es?

Um Regenwasser aufzubereiten, haben Sie mehrere Möglichkeiten: Vom Auffangbehälter in Form einer Tonne, mit der Sie den Regen leicht vorfiltern können, bis hin zu Komplettanlagen, die das Regenwasser direkt in den Wasserkreislauf Ihres Haushalts integrieren.

Trinkwasser dank innovativer Technologie

Im Rahmen des EU-Projektes „Eco-Innovation“ wurde eine innovative Regenwasseranlage entwickelt, die das vom Dach aufgefangene Wasser filtert und weiter in eine Zisterne leitet. Dann wird das Wasser mithilfe einer Pumpe in einen Behälter befördert, den Sie vorzugsweise im Keller aufstellen können. Dort wird das Wasser von einem besonders feinmaschigen Filter entkeimt. Nun gelangt es in einen zweiten Behälter, der auch Klarwasserspeicher genannt wird. Bevor es sich im Wasserkreislauf des Hauses verteilt, wird das Wasser durch eine UV-Anlage desinfiziert. Diese hält das Wasser sauber, auch wenn Sie länger nicht zu Hause sind.

Anschließend wird das gereinigte Wasser durch das drehzahlgesteuerte Hauswasserwerk in Ihr bestehendes Leitungssystem gepumpt. So nutzen Sie das gesäuberte Regenwasser und nur, wenn dieses ausgeht, wird das Wasser aus der Leitung beansprucht. Diese Methode ist hilfreich für die Aufbereitung von Regenwasser und schont die Umwelt. Allerdings ist eine Anlage mit solch einer Technologie auch sehr kostspielig.

Wasseraufbereitung mit einer Zisterne

Wenn Sie Ihren Haushalt von der Trinkwasserversorgung entlasten wollen, können Sie bereits mit einer Regentonne große Erfolge erzielen. Befestigen Sie ein feines Gitter auf der Tonne, das grobe Verschmutzungen vorfiltert. Mit einem Fallrohrfilter können Sie zudem Laub von Ihrem Auffangbehälter fernhalten. Befestigen Sie den Filter am unteren Teil Ihres Fallrohres, damit Sie ihn leichter reinigen können. Das daraus gewonnene Wasser kann für den Garten genutzt werden.

Grafik zur Funktion einer Regenwasserzisterne

Wenn Sie eine feinere Filterung des Wassers wünschen, können Sie eine Zisterne im Boden Ihres Gartens einlassen. Sie können zwischen Kunststoff- und Betonmodellen wählen. Der darin liegende Wechselsprungfilter ist feinmaschig mit maximal einem Millimeter Durchmesser pro Masche. Mit dem gefilterten Wasser können Sie sich sogar waschen und baden.

Filterung durch Umkehrosmose

Eine weitere Methode ist die Umkehrosmose. Dabei wird das Wasser von nahezu allen gelösten Stoffen wie Ionen und Salzen befreit. Die Technik nutzt Osmosekräfte, die immer dann entstehen, wenn zwei Flüssigkeiten mit einem unterschiedlichen Konzentrationsgefälle an gelösten Stoffen an einer semipermeablen Membran aufeinandertreffen. Zwischen den Flüssigkeiten entsteht nun das Bedürfnis, einander auszugleichen und dadurch ein Druck. Es diffundieren Teilchen aus der höher konzentrierten Flüssigkeit (zum Beispiel Regenwasser) durch die Membran in die weniger konzentrierte Flüssigkeit (eine Filterlösung) und reichern diese an.

Die Umkehrosmose dreht diesen Prozess um. Hier wird mit einem technischen Druck kein Ausgleich der Teilchen angestrebt, sondern ein noch höheres Konzentrationsgefälle. So wird eine Flüssigkeit durch den erzeugten Druck gereinigt und von Schadstoffen befreit. Das gereinigte Wasser ist jedoch nicht so steril wie mehrfach destilliertes. Auf diesem Weg ergibt sich sehr weiches Wasser, denn Magnesium- und Kalziumionen werden bei dem Prozess aus der Flüssigkeit gepumpt. Die Umkehrosmose wird für die Aufbereitung von Regenwasser auch in Komplettanlagen angeboten. Diese kosten durchschnittlich 500 Euro in der Anschaffung.

Garten mit Zisterne und Rasenfläche
Starten Sie in die Regenwasseraufbereitung!
Wir vermitteln Ihnen bis zu 3 regionale Fachfirmen!
Jetzt Anbieter finden

Welche Möglichkeit gibt es, um Regenwasser trinkbar zu machen?

Regenwasser lässt sich so aufbereiten, dass es sicher getrunken werden kann. Hier sind die wichtigsten Möglichkeiten und wie sie sich im Haushalt einsetzen lassen:

Mehrstufige Filtration

Eine Regenwasseranlage beginnt meist damit, dass das Wasser vom Dach über die Dachrinne und einen Vorfilter wie z. B. ein Sieb oder einen Sandfilter in eine Zisterne oder einen großen Sammelbehälter im Garten oder Keller geleitet wird. Dieser Vorfilter hält Blätter, Sand und groben Schmutz zurück. Danach kann ein Aktivkohlefilter eingebaut werden – oft schon als Kartusche im Leitungssystem. Dieser Filter entfernt feine Schadstoffe, Pestizide und sorgt dafür, dass das Wasser neutral schmeckt und riecht.

Desinfektion mit UV-Licht

Nach der Filtration wird das Wasser in einem weiteren Schritt desinfiziert. Besonders beliebt sind UV-Anlagen, die einfach in den Wasserkreislauf integriert werden können. Das Wasser fließt durch ein Glasrohr, in dem eine UV-Lampe sitzt. Das Licht tötet Bakterien, Viren und Parasiten ab.

Umkehrosmose

Eine Umkehrosmose-Anlage wird meist unter der Spüle in der Küche eingebaut. Das Wasser wird mit Druck durch eine feine Membran gepresst, die nahezu alle gelösten Stoffe, Schwermetalle und Mikroorganismen entfernt. Das Ergebnis ist sehr reines, weiches Wasser, ideal zum Trinken und Kochen.

Garten mit zwei Zisternen in der Erde.
Finden Sie die passende Lösung um Regenwasser zu nutzen
Fachfirmen beraten Sie und helfen Ihnen, ein passendes System für Ihren Garten auszuwählen.
Jetzt Firmen finden

Wie lässt sich Regenwasser zum Duschen aufbereiten?

Regenwasser kann mit Aufbereitungssystemen so gereinigt werden, dass es sicher und hygienisch zum Duschen verwendet werden kann. Dafür sind mehrere Schritte und spezielle Filtertechniken notwendig.

1. Mechanische Vorfilterung

Das aufgefangene Regenwasser wird zuerst durch ein Spaltsieb oder einen Grobfilter geleitet. Dadurch werden Blätter, Sand und grober Schmutz entfernt. Diese Filter sind oft direkt am Zulauf zur Zisterne oder zum Sammelbehälter angebracht und müssen regelmäßig gereinigt werden.

2. Membran- oder Ultrafiltration

Anschließend kommt eine Feinfilterung zum Einsatz. Dabei filtern spezielle Membranfilter das Wasser durch extrem feine Poren. Dadurch werden Bakterien und viele Keime zuverlässig entfernt, sodass das Wasser klar und hygienisch wird.

3. UV-Entkeimung

Um auch die letzten Keime und mögliche Viren abzutöten, wird das vorgefilterte Wasser zusätzlich mit UV-Licht behandelt. Diese UV-Anlagen werden im Leitungssystem installiert und sorgen dafür, dass das Wasser auch auf dem Weg zur Dusche keimfrei bleibt und sich keine Nachverkeimung bildet.

4. Sicheres Leitungssystem

Für maximale Sicherheit empfiehlt sich ein separates Leitungssystem für das aufbereitete Regenwasser. Falls das Regenwasser einmal knapp wird, kann eine automatische Trinkwassernachspeisung integriert werden, sodass die Dusche immer funktioniert.

Dusche mit Wasser
Weil in Deutschland überall Trinkwasser aus der Leitung kommt, können Sie ein Aufbereitungssystem für das gesamte Haus verwenden.

Worauf sollte ich achten, wenn ich Regenwasser aufbereite?

  • Das aufbereitete Regenwasser sollte mindestens einmal pro Jahr auf Keime und Schadstoffe getestet werden. Bei Auffälligkeiten z. B. Geruch, Trübung oder nach Wartungsarbeiten empfiehlt sich eine zusätzliche Überprüfung. Viele Labore bieten dazu spezielle Wasser-Analyse-Sets für Privatkunden an.

  • Grob- und Vorfilter sollten alle 3 bis 6 Monate gereinigt oder nach Herstellerangabe ausgetauscht werden.

  • Feinfilter/Membranfilter sind mindestens einmal jährlich zu prüfen und gegebenenfalls zu ersetzen.

  • UV-Lampen sollten mindestens einmal jährlich gewechselt werden, da ihre Wirksamkeit mit der Zeit nachlässt. Auch die Quarzröhre sollte regelmäßig gereinigt werden.

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Dach aus geeigneten Materialien besteht wie Ziegel, Glas, Keramik und regelmäßig von Laub, Moos und Vogelkot gereinigt wird. Dächer mit Bitumen, Kupfer, Blei, Zink oder asbesthaltigen Materialien sind nicht geeignet.

  • Die Qualität des aufbereiteten Wassers muss den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, wenn es für die Körperpflege oder als Trinkwasser genutzt werden soll. Die aktuellen Grenzwerte und Anforderungen finden Sie in der Trinkwasserverordnung.

Was kostet eine Regenwasseraufbereitungsanlage?

Die Kosten für eine Regenwasseraufbereitungsanlage liegen je nach Größe und Ausstattung typischerweise zwischen 2.700 und 12.750 Euro. Der Preis umfasst alle wesentlichen Komponenten wie Speicher, Filter, Pumpen und Installation. Hinzu kommen jährliche Wartungskosten von etwa 100 Euro. Die genaue Summe hängt davon ab, wie umfangreich und hochwertig das System geplant wird.

Kosten für eine Regenwasseraufbereitungsanlage im Detail

Bestandteil

Kosten*

Installationskosten (abhängig von Tanktyp, Standort und Umfang)

ca. 1.000 bis 2.500 Euro €

Speicher (Zisterne)

Kleine Zisterne (2.000 l): ca. 1.250 €
Große Zisterne (über 7.000 l): bis zu 3.850 €

Filter

Aktivkohlefilter: 15 – 300 €
Umkehrosmoseanlagen: 200 – 5.000 €
Keramik-/Ultrafiltrationsfilter: 50 – 100 €

Pumpen

Standardpumpen: 200 – 700 €
Hochwertige Hauswasserpumpen: bis zu 1.000 €

Wartungskosten wie Inspektionen, Filterwechsel, Reparaturen

ca. 100 € pro Jahr

* Kosten sind Richtwerte zur Orientierung.

Wie viel kostet eine Regenwasseraufbereitungsanlage für ein Einfamilienhaus?

Die Kosten für eine Regenwasseraufbereitungsanlage im Einfamilienhaus liegen zwischen 3.000 und 7.000 Euro für ein Standard-Komplettsystem inklusive mittlere Zisterne, übliche Filter, Standardpumpe, Installation.

Hochwertige oder besonders große Systeme mit zusätzlichen Filtern wie Umkehrosmose sind deutlich teurer und kosten 8.000 bis 13.000 Euro.

Was kostet der Einbau einer 5.000 Liter Zisterne?

Der Einbau einer 5.000-Liter-Zisterne kostet zwischen 2.450 und 5.200 Euro, inklusive Material, Zubehör und sämtlicher Arbeiten. Die tatsächlichen Kosten können je nach Bodenbeschaffenheit, örtlichen Gegebenheiten und zusätzlichem technischen Equipment variieren.

Wir von Aroundhome helfen Ihnen dabei, die passende Fachfirmen für Ihr Hausprojekt zu finden. So können Sie Regenwasser optimal nutzen und aufbereiten. Füllen Sie einfach unseren Online-Fragebogen aus und erhalten Sie Empfehlungen für Fachfirmen, die Ihr Projekt unterstützen.

Das ist Aroundhome

Wir von Aroundhome unterstützen Sie dabei, Ihre Hausprojekte erfolgreich und stressfrei umzusetzen – durch individuelle Beratung und die Vermittlung passender Fachfirmen. Unser Service ist für Sie komplett kostenfrei und unverbindlich, wir finanzieren uns über die Zusammenarbeit mit den Fachfirmen.

Jetzt Gartenfirma finden
  • > 500.000

    erfolgreich an Fachfirmen vermittelte Aufträge pro Jahr

  • 15

    Jahre Markterfahrung in verschiedensten Branchen

  • > 40

    Produkte und Dienstleistungen rund ums Eigenheim

Häufig gestellte Fragen

Ist abgekochtes Regenwasser trinkbar?

Durch das Abkochen von Regenwasser werden zwar viele Keime und Bakterien abgetötet, das Wasser wird dadurch jedoch nicht automatisch trinkbar. Es entfernt keine Schadstoffe wie Schwermetalle, Pflanzenschutzmittel oder Mikroplastik, die im Regenwasser enthalten sein können. Um Trinkwasserqualität zu erreichen, sind zusätzliche Filter wie Aktivkohle und Ultrafiltration nötig. Erst eine geeignete Kombination aus Filterung und Desinfektion erfüllt die Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Welche Filterkombination erfüllt die Trinkwasserverordnung fürs Duschen?

Um die Trinkwasserverordnung beim Duschen zu erfüllen, braucht man eine Filterkombination aus Ultrafiltration (maximal 0,2 µm Porengröße) und UV-Desinfektion. Diese Kombination entfernt zuverlässig Keime wie Legionellen und andere Bakterien aus dem Wasser. Die Filter und Desinfektionsgeräte müssen für hohe Temperaturen und Druck geeignet sowie regelmäßig gewartet werden. Nur so ist sichergestellt, dass das Duschwasser frei von gesundheitsgefährdenden Mikroorganismen ist.

Welche Regenwassersysteme sind am besten für die Gartenbewässerung und welche für den Gebrauch im Haus geeignet?

Gartenbewässerung:

  • Regner und Sprinkler: Für große Flächen, einfache Handhabung, aber weniger wassereffizient.

  • Tropfbewässerung/Mikrobewässerung: Sehr effizient, gezielte Wasserabgabe an die Wurzeln, ideal für Beete und Hecken.

  • Automatische Bewässerungssysteme: Steuerung per Zeitschaltuhr oder Sensor, spart Wasser und Zeit, oft auch per App bedienbar.

Hausverbrauch (Waschen, Duschen, Toilette):

  • Mehrstufige Filteranlagen: Kombination aus mechanischen Filtern, Aktivkohle, UV-Desinfektion, ggf. Umkehrosmose für hygienisch einwandfreies Wasser.

  • Pumpen und Drucksysteme: Sorgen für konstanten Wasserdruck im Haushalt.

  • Automatische Steuerungen/Nachspeisung: Gewährleisten immer ausreichend Wasser und Qualität, mit Trinkwasser-Nachspeisung bei Bedarf.

Wie kann ich Regenwasser keimfrei machen?

Gegenwasser wird keimfrei, indem es zuerst mechanisch gefiltert und anschließend mit UV-Licht desinfiziert wird.
Die UV-Desinfektion zerstört zuverlässig Bakterien und Viren, funktioniert aber nur bei klarem, vorgefiltertem Wasser. Um Trinkwasserqualität zu erreichen, empfiehlt sich die Kombination aus Feinstfiltration und UV-Desinfektion, da hierbei keine Chemikalien zum Einsatz kommen.

Wer baut eine Regenwasseraufbereitungsanlage ein?

Eine Regenwasseraufbereitungsanlage wird von spezialisierten Fachbetrieben eingebaut. Dazu zählen Unternehmen für Regenwassernutzung, Sanitär- und Haustechnikbetriebe. Garten- und Landschaftsbauer übernehmen den Einbau, insbesondere bei Außenanlagen und Versickerungssystemen.

Weiterführende Artikel

© AdobeStock - Ingo Bartussek | © iStock - sonsam | © GettyImages - nic2da | © AdobeStock - Colin | © GettyImages - Ralf Geithe | © GettyImages - qphnhk | © GettyImages - fwgjmk | © shutterstock - toa55_neu_cxeedq | © iStock - YuraWhite | © iStock - KatarzynaBialasiewicz