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Heizungsbauer in Potsdam und Umgebung
Der Gasmann – Rheingas Halle-Saalegas Die Rheingas Halle–Saalegas GmbH ist ein Unternehmen im Verbund der Rheingas. Das Vertriebsgebiet umfasst Mitteldeutschland. Der Gasmann ist der kompetente Ansprechpartner in Sachen dezentraler Energieversorgung. Rheingas ist spezialisiert für dezentrale Energieversorgungen und einer der führenden Anbieter von Flüssiggas. Zum umfangreichen Produkt- und Leistungsportfolio des Gasmannes zählen neben dem Vertrieb von Flaschengas vor allem die Errichtung und der Betrieb von Flüssiggastanks und lokalen Gasnetzen, welche einzelne Häuser oder auch komplette Wohnsiedlungen mit Energie versorgen. Darüber hinaus stehen bei dem Unternehmen technische allround-Dienstleistungen für Flüssiggas und zu alternativen und innovativen Energien im Mittelpunkt: Der Gasmann liefert nicht nur Flüssiggas, Autogas, Erdgas und Strom, sondern plant, entwirft, baut und betreibt Energieversorgungsanlagen für jeden Bedarf. Für Gewerbe und Industrie entwickeln die geschulten und erfahrenen Rheingas-Ingenieure genau auf die Bedürfnisse des Auftraggebers abgestimmten und energiesparenden Anwendungen. Ein weiteres erfolgreiches Geschäftsfeld ist der Bereich Autogas. Hier ist Rheingas führend bei der Planung, dem Bau und Betrieb von Autogas-Tankstellen. Mit mehr als 250 Mitarbeitern ist die dezentral organisierte Rheingas-Gruppe deutschlandweit mit fünf Vertriebsgesellschaften vertreten. Als eine dieser Beteiligungsgesellschaften ist die Rheingas Halle-Saalegas GmbH seit mehr als 25 Jahren in Mitteldeutschland engagiert und hat sich in dieser Zeit zu einem soliden, expandierenden Unternehmen entwickelt.
Die Energiefritzen GmbH ist ein zertifizierter Meisterbetrieb aus Berlin, spezialisiert auf die Installation von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen in Berlin und Brandenburg. Als autorisierter Fachpartner von Samsung, Bosch und Stiebel Eltron setzen wir ausschließlich auf bewährte Markentechnik höchster Qualität.Unsere Stärke liegt in der ganzheitlichen Betreuung: Von der ersten Beratung über die fachgerechte Installation bis hin zur vollständigen Abwicklung von BAFA- und KfW-Förderanträgen begleiten wir unsere Kunden durch den gesamten Prozess. Dabei legen wir besonderen Wert auf persönliche Betreuung – bei uns ist jeder Kunde ein Einzelfall, kein Auftrag von der Stange.Die Energiefritzen sind in Kooperation mit der Berliner Hummrich GmbH (seit 1946) entstanden. Dritte Generation. 80 Jahre Berliner Handwerk. Die Hummrich GmbH hat halb Berlin mit Heizungsanlagen ausgestattet. 2026 der Entschluss: Gemeinsam mit den Energiefritzen Ostdeutschland von fossilen Heizungen befreien.
Nach ausgiebiger Besichtigung warte ich noch auf das Angebot.
Hat keine Nachtspeicherheizung im Angebot
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Soweit alles gut. Leider ist unser alte Heizungsanlage erst 16 Jahre alt, deswegen könnte ich nur eine Förderung von 35% erwarten. Das ist mir leider zuwenig
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Welche Besonderheiten gelten für Ihre Heizung in Potsdam?
Für eine neue Heizung in Potsdam spielen lokale Bauvorschriften, die Fernwärmeplanung und die Netzinfrastruktur eine wichtige Rolle. Damit Ihr Projekt ohne größere Verzögerungen umgesetzt werden kann, sollten Sie diese Rahmenbedingungen frühzeitig mit dem Heizungsbauer abstimmen.
Die untere Bauaufsichtsbehörde der Landeshauptstadt Potsdam entscheidet, ob der Einbau oder die Änderung einer Heizungsanlage genehmigungspflichtig ist. Sichtbare Änderungen an Fassade, Dach oder Schornstein sowie neue Außeneinheiten einer Wärmepumpe können insbesondere in Sanierungs- oder Entwicklungsgebieten zusätzliche Genehmigungen erfordern. Bauanträge lassen sich über das Virtuelle Bauamt einreichen; in der Praxis sollten Sie für die Bearbeitung mehrere Monate einkalkulieren.
Potsdam arbeitet an einer kommunalen Wärmeplanung und weist Fernwärme-Vorranggebiete aus. Wenn Sie Ihre Heizung beispielsweise von Gas oder Öl auf Fernwärme umstellen möchten, müssen Anschlussbedingungen und ein „Nachweis der gesicherten Erschließung“ mit den Stadtwerken Potsdam abgestimmt werden.
Beim Umstieg von einer Ölheizung kommen wasserrechtliche Vorgaben hinzu: Heizöltanks unterliegen dem Wasserhaushaltsgesetz und der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Größere Tankausbauten oder ölverschmutzter Boden erfordern in Brandenburg zertifizierte Fachfirmen und eine Abstimmung mit der Sonderabfallgesellschaft; haushaltsübliche Ölreste können Sie über die kommunale Schadstoffsammlung entsorgen.
Kosten und typische Preisspannen für neue Heizungen in Potsdam
Für eine neue Heizung im Einfamilienhaus bieten bundesweite Richtwerte eine gute Orientierung, um Angebote von Heizungsbauer:innen im Raum Potsdam einzuordnen. Die folgenden Beträge verstehen sich als typische Gesamtkosten inklusive Montage.
In diesen Summen sind je nach Angebot bereits Planung und einzelne Arbeitsschritte enthalten. Typische Einzelposten liegen etwa bei 1.000–2.000 € für Planung und Beratung, 3.000–5.000 € für Rohrverlegung und Dämmung, 2.000–5.000 € für die Montage der Heizung sowie 600–1.200 € für den hydraulischen Abgleich.
In Potsdam beeinflussen zusätzlich die Netzentgelte der Netzgesellschaft Potsdam für Gas und Strom sowie die regionalen Lohnniveaus im SHK-Handwerk die Endpreise. Bei erdgekoppelten Wärmepumpen können für Bohrungen und die Erschließung der Wärmequelle weitere 3.000–15.000 € anfallen, sofern diese Leistungen nicht bereits im Pauschalangebot enthalten sind.
Welche Förderungen und Zuschüsse unterstützen Ihre Heizung in Potsdam?
In Potsdam können Sie bei Heizungssanierungen und -optimierungen mehrere Förderprogramme kombinieren. Kommunale und Landeszuschüsse lassen sich oft mit bundesweiten Programmen ergänzen, wenn Sie die Anträge jeweils rechtzeitig stellen.
Für das Potsdamer Klimaschutzförderprogramm müssen Anträge vor Beginn der Maßnahme gestellt und anschließend Rechnungen sowie Fachunternehmerbestätigungen eingereicht werden; für bestimmte Maßnahmen gelten Zweckbindungsfristen von fünf bis zehn Jahren. Das Programm eignet sich vor allem, wenn Sie Ihre bestehende Heizung optimieren lassen.
Die Investitionsbank des Landes Brandenburg unterstützt energetische Modernisierungen selbstgenutzter Wohnhäuser, zu denen auch ein Heizungstausch gehören kann, mit einem Zuschuss von 10.000 Euro und einem zinsfreien Darlehen bis 230.000 Euro, sofern Mindestinvestitionssummen und Kostenanteile eingehalten werden.
Ergänzend fördern die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Heizungstausch mit Zuschüssen von bis zu etwa 70 Prozent der förderfähigen Kosten und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Heizungsoptimierungen typischerweise mit 15 bis 20 Prozent plus 5 Prozent iSFP-Bonus.
Genehmigungen und Vorschriften für Heizungsprojekte in Potsdam
Für eine moderne Heizung in Potsdam gelten neben dem Bundesrecht landes- und kommunalspezifische Vorgaben. Sie regeln, ob Ihr Vorhaben genehmigungspflichtig ist und welche Nachweise Heizungsbauer:innen erbringen müssen.
Baugenehmigung (Brandenburgische Bauordnung): Ob der Austausch oder die Erweiterung Ihrer Heizung eine Baugenehmigung erfordert, hängt von Umfang und Sichtbarkeit der Maßnahme ab. Neue Schornsteine, Abgasanlagen, größere bauliche Änderungen oder Außeneinheiten einer Wärmepumpe können eine Genehmigung durch die untere Bauaufsichtsbehörde der Landeshauptstadt Potsdam notwendig machen.
Gebäudeenergiegesetz und Erfüllungserklärung: Im gesamten Land Brandenburg gilt das Gebäudeenergiegesetz mit Anforderungen an Effizienz und erneuerbare Energien. Die Brandenburgische GEG-Durchführungsverordnung verlangt für viele Vorhaben eine Erfüllungserklärung, die von qualifizierten Fachleuten erstellt und auf Verlangen der Bauaufsicht vorgelegt werden muss.
Kommunale Wärmeplanung: Potsdam erarbeitet eine kommunale Wärmeplanung mit Frist bis 30.06.2026. Diese Planung legt Vorranggebiete für Fernwärme und andere Versorgungsoptionen fest, schafft aber keine unmittelbare Pflicht, eine bestimmte Heizungsart zu wählen. Für Sie ist sie vor allem wichtig, um abschätzen zu können, ob langfristig ein Wärmenetzanschluss sinnvoll sein könnte.
Erdwärme und Wasserrecht: Für Erdwärmesonden bis 100 m Gesamtbohrtiefe ist in Brandenburg in der Regel die untere Wasserbehörde zuständig, darüber hinaus die zuständige Landesbehörde. Anträge erfordern technische Angaben zu Bohrungen, Wärmeträgerflüssigkeit und Verfüllung sowie Konzepte für Überwachung und Sicherheit.
Heizöltanks und wassergefährdende Stoffe: Heizöllagerung fällt unter das Wasserhaushaltsgesetz und die AwSV. Stilllegung und Ausbau größerer Tanks müssen fachgerecht erfolgen; bei ölhaltigen Abfällen oder kontaminiertem Boden ist eine Abstimmung mit der Sonderabfallgesellschaft Brandenburg/Berlin erforderlich, während haushaltsübliche Kleinmengen über Wertstoffhöfe entsorgt werden können.
Sanierungs- und Entwicklungsgebiete: In ausgewiesenen Bereichen sind teils auch sonst verfahrensfreie Maßnahmen – etwa sichtbare Außengeräte oder Leitungsführungen – genehmigungspflichtig. Prüfen Sie deshalb vor einer sichtbaren Änderung an Fassade, Dach oder Außenanlage den Status Ihrer Adresse.
Wie läuft die Planung einer neuen Heizung in Potsdam ab?
Wenn Sie eine Heizung in Potsdam modernisieren oder komplett erneuern möchten, hilft ein klar strukturierter Ablauf von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme. So vermeiden Sie Verzögerungen bei Genehmigungen, Förderung und Netzanschluss.
Prüfen Sie Grundstück und Gebäude: Liegt Ihre Immobilie in einem Potsdamer Sanierungs- oder Entwicklungsgebiet, besteht Denkmalschutz oder befindet sie sich in einem Fernwärme-Vorranggebiet? Diese Punkte beeinflussen Technologieauswahl und Genehmigungsbedarf.
Lassen Sie eine fachliche Beratung durchführen und holen Sie Angebote von Heizungsbauer:innen im Raum Potsdam ein. Für geförderte Maßnahmen ist häufig die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten sinnvoll, etwa zur Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans.
Entscheiden Sie sich für eine Zieltechnologie (z. B. Gas-Brennwertheizung, Wärmepumpe oder Fernwärmeanschluss) und klären Sie parallel, welche Förderprogramme – kommunal, landesweit oder bundesweit – zu Ihrem Vorhaben passen. Alle Anträge müssen vor Maßnahmenbeginn gestellt werden; Verträge mit Fachbetrieben sollten eine aufschiebende Bedingung zur Bewilligung enthalten.
Reichen Sie, falls erforderlich, eine Baugenehmigung über das Virtuelle Bauamt ein und beantragen Sie für Erdwärmesonden eine wasserrechtliche Anzeige oder Erlaubnis bei der zuständigen Behörde. Berücksichtigen Sie dabei Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen bis Monaten.
Melden Sie geplante Wärmepumpen, Gas- oder Fernwärmeanschlüsse bei Stadtwerken und Netzgesellschaft Potsdam an und legen Sie technische Datenblätter sowie Fachunternehmererklärungen vor. Die Netzverträglichkeitsprüfung zeigt, ob der bestehende Hausanschluss ausreicht oder erweitert werden muss.
Nach Bewilligung der Fördermittel und Erteilung aller notwendigen Genehmigungen kann der Heizungsbauer die alte Anlage demontieren, die neue Heizung installieren, einen hydraulischen Abgleich durchführen und die Anlage in Betrieb nehmen. Abschließend reichen Sie Rechnungen, Nachweise und gegebenenfalls die GEG-Erfüllungserklärung bei den Förderstellen ein, damit Zuschüsse ausgezahlt werden.
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