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Immobilienmakler in Jena und Umgebung
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Wie ist der Markt für Immobilien in Jena aktuell aufgestellt?
Für den Immobilienverkauf in Jena spielen Lage, Nutzung und Quartiersprofil eine große Rolle. Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen möchten, sollten Sie vor allem die unterschiedlichen Stadtteile und Marktsegmente im Blick behalten.
Stadtteil- und Quartiersstruktur: In Jena werden Wohnungsmarkt und Stadtteile systematisch ausgewertet, inklusive Nachbarschaft und Aufenthaltsqualität. Für Verkäufer:innen ist wichtig, wie das eigene Quartier hinsichtlich Wohnumfeld und Versorgung eingeschätzt wird.
Wohnungsmarkt und Nachfrage: Kommunale Auswertungen zu Bevölkerung, Haushalten und Wohnungsbestand zeigen, wie sich die Nachfrage in den einzelnen Stadtteilen entwickelt. Gerade für Eigentumswohnungen hilft Ihnen das, die Zielgruppe realistischer einzuschätzen.
Mietwohnungsmarkt: Ein qualifizierter Mietspiegel bildet die ortsübliche Vergleichsmiete ab. Wenn Sie ein vermietetes Objekt verkaufen, orientieren sich viele Käufer:innen an diesen Werten, um Ertrag und Kaufpreisrelation zu bewerten.
Innovative Wohnquartiere: Projekte mit Energie- und Smart-Home-Konzepten, etwa in Teilen von Lobeda, sprechen Käufer:innen mit Fokus auf modernen, effizienten Wohnraum an und beeinflussen die Attraktivität der jeweiligen Lage.
Welche Faktoren bestimmen den Verkaufserfolg in Jena?
Neben der allgemeinen Nachfrage entscheiden in Jena konkrete Objekt- und Standortmerkmale darüber, wie gut Ihr Immobilienverkauf verläuft. Wenn Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung oder ein Grundstück anbieten, sollten Sie diese Punkte gezielt prüfen.
Bodenrichtwerte: Für Lagen wie das Zentrum werden Bodenrichtwerte veröffentlicht und dienen Käufer:innen als wichtige Orientierung für den Grundstückswert und mögliche Verhandlungsspielräume.
Mietniveau bei Anlageobjekten: Bei vermieteten Häusern und Wohnungen ist die erzielbare Miete im Verhältnis zur ortsüblichen Vergleichsmiete zentrales Kriterium für renditeorientierte Käufer:innen und ihre Kaufpreisbewertung.
Energiezustand: Erhebungen zeigen, dass nur etwa 11 Prozent der Eigentümer:innen vor dem Verkauf energetische Maßnahmen planen. Viele Interessent:innen achten jedoch verstärkt auf Effizienzklassen und künftige Energiekosten, was den erzielbaren Preis beeinflusst.
Gewerbe- und Büroflächen: Für Büroobjekte führen gestiegene Zinsen, veränderte Flächennachfrage und höhere Leerstände oft zu längeren Vermarktungszeiten und härteren Preisverhandlungen.
Digitale Vermarktung: Kontaktlose Vermarktungsformen mit virtuellen Besichtigungen ermöglichen es, Interessent:innen über Jena hinaus anzusprechen. Das erhöht die Reichweite und kann den Verkauf insbesondere bei speziellen Objekten beschleunigen.
Wie läuft ein Verkauf einer Immobilie in Jena typischerweise ab?
Für einen strukturierten Immobilienverkauf in Jena ist ein klarer Ablauf entscheidend und hilft Ihnen, alle Beteiligten gut zu koordinieren.
Vorbereitung der Unterlagen: Sie stellen Grundbuchauszug, Grundrisse, Flächenangaben, Energieausweis und Nachweise über Modernisierungen zusammen.
Baurecht und Lasten prüfen: Mit einem Bauvorbescheid klären Sie Bebauungsmöglichkeiten, und ein Blick ins Baulastenverzeichnis zeigt Verpflichtungen, die Nutzung und Wert beeinflussen können.
Bewertung und Preisstrategie: Sie orientieren sich an Bodenrichtwerten, Mietniveau und Marktberichten und legen mit erfahrenen Immobilienmakler:innen in Jena eine marktgerechte Angebotsspanne fest.
Vermarktung und Besichtigungen: Sie erstellen ein aussagekräftiges Exposé, wählen passende Kanäle und organisieren Besichtigungen, bei Bedarf auch virtuell im Rahmen eines kontaktlosen Verkaufs.
Verhandlung und Kaufvertrag: Nach Einigung über den Kaufpreis beauftragen Sie eine Notarin oder einen Notar mit dem Vertragsentwurf; dafür fallen etwa 1 bis 1,5 Prozent des Kaufpreises für Notarkosten und 0,5 Prozent für Grundbuchgebühren an.
Zahlung und Übergabe: Nach Zahlung des Kaufpreises erfolgt die Umschreibung im Grundbuch und die Schlüsselübergabe, und Sie sollten für Nebenkosten des Verkaufs – inklusive Gutachten, Vermarktung, Notar und eventueller Renovierungen – mit etwa 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises rechnen.
Welche rechtlichen Punkte und Steuern sind beim Verkauf in Jena wichtig?
Beim Immobilienverkauf in Jena wirken bundesrechtliche Vorgaben und kommunale Besonderheiten zusammen. Wenn Sie eine Immobilie veräußern, sollten Sie zentrale Steuer- und Vertragsfragen frühzeitig einplanen.
Spekulationsfrist: Gewinne aus der Veräußerung von Grundstücken und Wohnungen sind einkommensteuerpflichtig, wenn zwischen Anschaffung und Verkauf weniger als zehn Jahre liegen. Eine Ausnahme gilt meist, wenn die Immobilie im Verkaufsjahr und den beiden Vorjahren ausschließlich selbst bewohnt wurde.
Maklerprovision: Die Gesamtcourtage liegt branchenüblich oft bei bis zu rund 7 Prozent des Kaufpreises. Käufer:innen dürfen gesetzlich nicht höher belastet werden als Verkäufer:innen, häufig wird die Provision daher hälftig geteilt.
Notar- und Grundbuchkosten: Für Beurkundung und Eintragungen sollten Sie etwa 1 bis 1,5 Prozent des Kaufpreises für den Notar und 0,5 Prozent für das Grundbuch einkalkulieren.
Grundsteuer als Kalkulationsfaktor: Jena hat den Hebesatz der Grundsteuer B zum 01.01.2025 von 495 auf 400 Punkte gesenkt. Für Käufer:innen beeinflusst das die laufende Steuerbelastung und damit die Attraktivität von Wohn- und Renditeobjekten.
Kommunale Ausgleichsbeträge: In bestimmten Bereichen der Stadt können beim Verkauf von Grundstücken Ausgleichsbeträge anfallen; eine vorzeitige Ablösung kann Ihre Kaufpreisverhandlungen und die Attraktivität des Angebots beeinflussen.
Gelten besondere Vorgaben oder Satzungen in Jena?
Neben allgemeinen Bundesvorgaben gibt es in Jena spezifische Regelungen, die den Immobilienverkauf beeinflussen können. Wenn Sie Ihr Haus oder Grundstück veräußern, lohnt sich ein Blick auf baurechtliche und energiebezogene Pflichten.
Energieausweis-Pflicht: Beim Verkauf von Wohngebäuden ist ein gültiger Energieausweis erforderlich, der bereits bei Besichtigungen vorgelegt werden muss. Er ist in der Regel zehn Jahre gültig; ein Verbrauchsausweis kostet typischerweise etwa 50 bis 100 Euro, ein Bedarfsausweis für Einfamilienhäuser etwa 200 bis 400 Euro.
Baulasten: Baulasten sind öffentlich-rechtliche Verpflichtungen, die z.B. Abstandsflächen oder Wegerechte betreffen und im Baulastenverzeichnis eingetragen sind. Sie können Nutzung, Bebaubarkeit und Marktwert des Grundstücks spürbar beeinflussen, weshalb Käufer:innen hierauf großen Wert legen.
Bauvorbescheid: Mit einem Bauvorbescheid klären Sie, ob eine geplante Bebauung zulässig ist, und schaffen für Interessent:innen Planungssicherheit.
Bauordnung und Denkmalschutz: Wenn Ihr Objekt denkmalgeschützt ist oder unter Gestaltungsvorgaben fällt, sollten Sie vor dem Verkauf mögliche Auflagen klären, weil sie Umbauten und Käuferinteresse beeinflussen können.
Ausgleichsbeträge in besonderen Gebieten: In festgelegten Sanierungsgebieten können beim Verkauf Ausgleichsbeträge anfallen, deren Höhe und mögliche vorzeitige Ablösung Ihre Preisstrategie und die Attraktivität des Angebots beeinflussen können.
Wann ist ein guter Zeitpunkt, um in Jena zu verkaufen?
Die Entscheidung für den richtigen Zeitpunkt hat in Jena viel mit Zinsumfeld und aktueller Marktdynamik zu tun. Wenn Sie einen Immobilienverkauf planen, sollten Sie diese Entwicklungen aufmerksam beobachten.
Wie wirkt sich das aktuelle Zinsumfeld auf den Verkaufszeitpunkt aus?
Gestiegene Zinsen werden insbesondere im Büro- und Gewerbesegment als Grund für veränderte Nachfrage und höhere Leerstände genannt. Für Verkäufe in diesen Bereichen kann das längere Vermarktungszeiträume bedeuten, während gut gelegene Wohnimmobilien weiterhin vergleichsweise stabil nachgefragt sein können.
Welche Rolle spielen aktuelle Marktberichte für Ihre Entscheidung?
Offizielle Marktberichte mit Transaktionsdaten über mehrere Jahre und regionale Auswertungen seit 2022 zeigen, dass sich Preisentwicklungen je nach Region unterscheiden. Für Eigentümer:innen in Jena ist es daher sinnvoll, vor der Verkaufsentscheidung aktuelle regionale Marktdaten und die eigene Objektart (Wohnhaus, Eigentumswohnung, Grundstück oder Gewerbe) genau einzuordnen.
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