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Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt in Wilhelmshaven aktuell?
Für Immobilienverkauf in Wilhelmshaven spielt die besondere Mischung aus Hafenstandort, Wohnquartieren und Industriegebieten eine zentrale Rolle. Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen möchten, lohnt der Blick auf Stadtteile, Wohnungsbestand und Leerstand.
Stadtstruktur: Wilhelmshaven ist in 24 Stadtteile gegliedert, unter anderem Innenstadt, Neuengroden, Voslapp und der Bereich rund um den JadeWeserPort. Für Verkäufer:innen ist entscheidend, welche Zielgruppen jeweils angesprochen werden können, zum Beispiel Pendler:innen, Familien oder Kapitalanleger:innen.
Wohnungsbestand und Leerstand: In der Stadt gibt es rund 78.800 Einwohner:innen und etwa 46.200 Wohneinheiten. Der marktaktive Leerstand lag Ende 2024 bei rund 5,4 Prozent. Für Ihren Immobilienverkauf bedeutet das: In einigen Lagen konkurrieren mehrere Angebote miteinander, während gepflegte Objekte in gefragten Quartieren schneller Interessent:innen finden.
Miet- und Renditeobjekte: Der qualifizierte Mietspiegel der Stadt bildet das lokale Mietniveau ab und bietet insbesondere bei vermieteten Wohnungen eine wichtige Grundlage für Gespräche mit Kapitalanleger:innen.
Neubau- und Modernisierungsbedarf: Bis 2028 wird ein zusätzlicher Bedarf von etwa 130 neuen Wohnungen pro Jahr erwartet. Wer eine moderne Wohnung oder ein saniertes Haus anbietet, kann von dieser Nachfrage nach zeitgemäßem Wohnraum profitieren.
Welche Faktoren beeinflussen den Verkaufserfolg in Wilhelmshaven?
Beim Immobilienverkauf in Wilhelmshaven entscheiden weniger einzelne Kennzahlen als das Zusammenspiel von Lage, Zustand und Vermietbarkeit. Wenn Sie realistische Erwartungen an Preis und Vermarktungsdauer haben, verbessern Sie Ihre Verhandlungsposition deutlich.
Mikrolage: Unterschiede zwischen Stadtteilen wie Innenstadt, Neuengroden oder Voslapp wirken sich auf Zielgruppen, Vermarktungskanäle und Nachfrage aus. Nähe zu Arbeitsplätzen, Hafen, Bildungs- und Versorgungseinrichtungen spielt für Käufer:innen eine große Rolle.
Angebotswettbewerb: Der dokumentierte marktaktive Leerstand zeigt, dass in Teilen des Stadtgebiets mehrere vergleichbare Wohnungen oder Häuser verfügbar sind. Ein realistischer Angebotspreis und ein vollständiges Exposé helfen Ihnen, sich in diesem Umfeld abzuheben.
Vermietbarkeit und Rendite: Für Investor:innen sind ortsübliche Mieten und Leerstandsrisiken entscheidend. Der qualifizierte Mietspiegel unterstützt Sie dabei, die Ertragschancen eines Mietshauses oder einer Eigentumswohnung nachvollziehbar darzustellen.
Energiezustand: Ein gültiger Energieausweis ist Pflicht. Gleichzeitig zeigt sich, dass Energieeffizienz zwar noch selten aktiv vor dem Verkauf verbessert wird, für viele Kaufinteressent:innen aber an Bedeutung gewinnt. Ein transparenter Energiekennwert stärkt das Vertrauen in Ihr Angebot.
Wie läuft ein typischer Immobilienverkauf in Wilhelmshaven ab?
Der Ablauf eines Immobilienverkaufs in Wilhelmshaven folgt rechtlich geregelten Schritten. Wenn Sie diese systematisch vorbereiten, verkürzen Sie häufig die Vermarktungsdauer und vermeiden nachträgliche Rückfragen.
Vorbereitung der Unterlagen: Sie beschaffen Grundbuchauszug, Bauunterlagen, Grundrisse sowie einen gültigen Energieausweis. Zusätzlich prüfen Sie über die Baulastenauskunft der Stadt, ob Baulasten eingetragen sind.
Wertermittlung und Preisstrategie: Auf Grundlage der lokalen Marktkennzahlen, des Mietspiegels und des baulichen Zustands legen Sie mit oder ohne Unterstützung von Immobilienmakler:innen in Wilhelmshaven einen Angebotspreis und eine Vermarktungsstrategie fest.
Exposé und Vermarktung: Sie erstellen ein aussagekräftiges Exposé mit allen Pflichtangaben, insbesondere Energiekennwerten, und wählen passende Kanäle von Online-Anzeigen bis zu lokalen Netzwerken. Digitale bzw. kontaktarme Vermarktungswege können die Reichweite erhöhen.
Besichtigungen und Auswahl: Interessent:innen erhalten alle wesentlichen Informationen und Unterlagen vorab. Bei den Besichtigungen achten Sie auf vollständige Auskünfte zu Zustand, Modernisierungen und laufenden Kosten, um spätere Konflikte zu vermeiden.
Verhandlung und Kaufvertrag: Nach Einigung über Kaufpreis und Übergabetermin wird der Kaufvertrag von einem Notariat vorbereitet und notariell beurkundet. Änderungen und individuelle Vereinbarungen sollten Sie vor der Beurkundung sorgfältig prüfen.
Übergabe der Immobilie: Mit einem detaillierten Übergabeprotokoll und dokumentierten Zählerständen schließen Sie den Haus- oder Wohnungsverkauf ab und schaffen klare Verhältnisse für beide Seiten.
Welche rechtlichen Punkte und Steuern sind in Wilhelmshaven wichtig?
Beim Immobilienverkauf in Wilhelmshaven müssen Sie bundesweite Vorschriften und einige landes- sowie kommunalspezifische Regeln beachten. Eine gute Dokumentation der Immobilie hilft Ihnen, rechtliche Vorgaben sicher einzuhalten.
Energieausweis und Kennzeichnung: Beim Verkauf eines Wohngebäudes ist ein gültiger Energieausweis vorzulegen. Er ist in der Regel zehn Jahre gültig; nach größeren Sanierungen an der Gebäudehülle kann eine Neuausstellung erforderlich sein. Die Energiekennwerte gehören zwingend in Exposé und Anzeigen.
Grundsteuerbelastung: In Niedersachsen wird die Grundsteuer seit 2025 nach dem Flächen-Lage-Modell berechnet, in Wilhelmshaven mit einem festgelegten Hebesatz für die Grundsteuer B. Für Käufer:innen sind diese laufenden Kosten Bestandteil der Gesamtkalkulation und fließen oft in Preisverhandlungen ein.
Notar und Grundbuch: Immobilienkaufverträge müssen notariell beurkundet werden. Das Notariat beantragt anschließend die Umschreibung im Grundbuch und sorgt dafür, dass Belastungen wie Grundschulden oder Dienstbarkeiten korrekt übernommen oder gelöscht werden.
Steuerliche Einordnung: Ob und in welchem Umfang Erträge aus dem Verkauf einkommensteuerlich relevant sind, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Für die konkrete steuerliche Bewertung sollten Sie fachkundige Beratung in Anspruch nehmen.
Gelten besondere baurechtliche Vorgaben in Wilhelmshaven beim Verkauf?
Neben zivilrechtlichen Fragen spielen beim Immobilienverkauf in Wilhelmshaven auch baurechtliche und energetische Vorgaben eine Rolle. Wenn Sie diese frühzeitig klären, vermeiden Sie Unsicherheiten bei Kaufinteressent:innen.
Baulastenverzeichnis: Über den Online-Dienst der Stadt erhalten Sie Auskunft zu bestehenden Baulasten auf Ihrem Grundstück. Für einen Verkauf ist wichtig, ob zum Beispiel Zufahrtsrechte, Abstandsflächen oder Leitungsrechte eingetragen sind, da diese die Nutzungsmöglichkeiten beeinflussen.
Bauordnungsrecht: In Niedersachsen gelten die Vorgaben der Niedersächsischen Bauordnung. Sie regelt unter anderem Abstandsflächen, Stellplätze und Anforderungen an bauliche Änderungen. Für Käufer:innen ist relevant, ob bestehende Gebäude genehmigungskonform errichtet und Umbauwünsche grundsätzlich realisierbar sind.
Energieanforderungen: Landesweite Regelungen zur Energieverbrauchskennzeichnung verlangen, dass beim Verkauf von Wohngebäuden ein Energieausweis vorgelegt und der energetische Zustand der Immobilie transparent gemacht wird. Für Sie als Verkäufer:in bedeutet das, dass fehlende oder veraltete Nachweise rechtzeitig aktualisiert werden sollten.
Wann ist ein günstiger Zeitpunkt für Immobilienverkauf in Wilhelmshaven?
Ob sich ein Immobilienverkauf in Wilhelmshaven lohnt, hängt neben Ihrer persönlichen Situation von Marktdynamik, Zinsumfeld und saisonalen Effekten ab. Wenn Sie den Verkaufszeitpunkt bewusst wählen, können Sie Vermarktungsdauer und Nachfrage positiv beeinflussen.
Saisonale Wahrnehmung: Erfahrungen aus der Vermarktung zeigen, dass Besichtigungen im Frühling und Sommer oft vorteilhaft sind. In diesen Monaten wirken Gärten, Balkone und Außenbereiche Ihrer Immobilie ansprechender, was den Eindruck bei Interessent:innen verbessert.
Wohnungsbedarf bis 2028: Die Prognose eines zusätzlichen Bedarfs von etwa 130 neuen Wohnungen pro Jahr deutet darauf hin, dass modernisierter Wohnraum auch mittelfristig gefragt bleibt. Das kann insbesondere für sanierte Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser ein Argument für einen zeitnahen Verkauf sein.
Zins- und Finanzierungsumfeld: Veränderungen bei Bauzinsen beeinflussen die Finanzierbarkeit für Käufer:innen. Steigende Zinsen können die Zielgruppe mit hoher Fremdfinanzierung einschränken, während stabile oder sinkende Zinsen die Nachfrage tendenziell stützen.
Verkaufsdauer und Vorbereitung: Die Dauer bis zum Verkauf hängt stark davon ab, wie vollständig Ihre Unterlagen sind und wie realistisch der Angebotspreis angesetzt wird. Wer Energieausweis, Baulastenauskunft und Objektunterlagen frühzeitig zusammenstellt, reagiert schneller auf qualifizierte Anfragen.
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