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Heizungsbauer in Bremen und Umgebung
DSI WärmetechnikDSI Wärmetechnik ist ein Meisterbetrieb für moderne und effiziente Heizsysteme. Wir sind spezialisiert auf Luft-Wasser-Wärmepumpen sowie Hybridlösungen für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und kleinere Gewerbeimmobilien. Von der individuellen Beratung über die technische Planung bis zur fachgerechten Installation begleiten wir unsere Kunden als zentraler Ansprechpartner. Ziel ist eine wirtschaftliche, förderfähige und zukunftssichere Wärmeversorgung mit moderner Wärmepumpentechnologie.
Wir sind PANGEA aus deiner Nachbarschaft und bringen endlich Tempo und Herz ins Handwerk! Während andere Betriebe Dich warten lassen, stehen bei uns alle Gewerke unter einem Dach. Keine endlosen Telefonate, keine Suche nach dem nächsten Handwerker, keine Unsicherheit mehr. Du bekommst einen Partner, der alles macht – von der ersten Idee bis zur letzten Schraube. Denn dein Haus verdient nur die besten Handwerker. Mit unserem PANGEA Fahrplan schauen wir uns das ganze Haus an. So passt am Ende alles zusammen und keine falsche Planung mehr! Ob alles auf einmal oder Schritt für Schritt: Du gibst den Takt vor. Wir sind da. Immer. Wie können wir Dein Zuhause zu dem Ort machen, an dem Du Dich jeden Tag noch wohler fühlst?
Beratungstermin abgesagt danach keine Rückmeldung mehr bekommen.
Solar Biber GmbH – Meisterbetrieb für moderne Energielösungen Die Solar Biber GmbH ist ein regionaler Meisterbetrieb mit Sitz in Bremen. Mit über 1.000 realisierten Projekten in den Bereichen Photovoltaik, Wärmepumpen und intelligente Energiesysteme zählen wir zu den erfahrensten Fachbetrieben in der Region. Unser Anspruch: maßgeschneiderte Energielösungen statt Standardlösungen. Jedes Projekt wird individuell geplant, herstellerunabhängig beraten und von unserem eigenen qualifizierten Fachpersonal umgesetzt. Als regionaler Partner bieten wir schnelle Reaktionszeiten, feste Ansprechpartner und eine persönliche Betreuung, wie sie nur ein eingespieltes Team aus der Region leisten kann. Mit modernster Technik, transparenten Abläufen und einem starken Qualitätsversprechen schaffen wir nachhaltige Unabhängigkeit – für private Haushalte wie für Unternehmen. Solar Biber – moderne Energie, mit Verstand gemacht.
Termin wurde nicht eingehalten, Freundlichen Gespräch am Telefon.
LUCHT LHZ ist das innovative Unternehmen im Bereich zukunftsorientierter, emissionsfreier und zuverlässiger Elektro-Raumwärmetechnologie „Made in Germany“. Unsere Produkte erfüllen alle nationalen und internationalen Bedingungen moderner Heizungsanlagen. Die einfache Kopplungsmöglichkeit mit Strom aus erneuerbarer Energie, sowie unsere Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung sichern, dass unsere Top-Produkte ganz vorn sind. Das dürfen unsere Kunden weltweit erwarten. Seit 30 Jahren. Heute & Morgen. Jeden Tag. Die Firma Lucht LHZ Elektroheizung GmbH & Co. KG ist ein 1987 in Friedberg gegründetes, mittelständiges Familienunternehmen. Die Fertigung und der Vertrieb von elektrisch betriebenen Heizsystemen erfolgt seit 1995 in Hartmannsdorf/Burgstädt. Die LHZ Firmengruppe beliefert mehr als 140 Fachhändler in über 32 Ländern. Zum Produktportfolio zählen u.a. Flächen-Speicherheizungen, Designheizungen, Badheizkörper, Wandkonvektoren und Infrarotheizungen. Die Fertigung unserer Produkte erfolgt an unseren Standorten Hartmannsdorf und Burgstädt. Videos zur Firma und den Produkten finden Sie unter https://www.youtube.com/channel/UCKaJIpwxYn83zLd0_jTapvQ
Hat keine Nachtspeicherheizung im Angebot
Wer effizient und günstig heizen möchte, der benötigt eine Wärmepumpe und günstigen Strom. Denn: eine Wärmepumpe wird mit bis zu 70 % vom Staat gefördert. Und günstigen Strom gibt es, dank Photovoltaik, Energiemanagement und dynamischen Stromtarifen inzwischen ab 15 Cent pro kWh. „Es hat ein neues Zeitalter der Energieversorgung für Einfamilienhäuser begonnen. Wer bei Heizung und Strom nicht handelt, der zahlt drauf – jeden Monat. Bis zu 1.200 Euro Ersparnis im Jahr können wir bei den laufenden Kosten mit unserem Energiemanager smartY erzielen“, sagt Malte Twesten. Er ist Geschäftsführer der heimWatt GmbH, einem der größten und innovativsten Handwerksbetriebe für Wärmepumpen, Photovoltaik und Energiemanagement in Norddeutschland. Energiesysteme müssen heute intelligent vernetzt und effizient installiert. Das Handwerk ist bei uns digital und das können die kleinen Betriebe kaum mitgehen. Wir haben zudem extra Musteranlagen nachgebaut, an denen wir unsere Mitarbeiter schulen, worauf es ankommt, damit sie es den Kunden perfekt erklären können", so Twesten. Ebenso gibt es diese Musteranlagen bei heimWatt für Photovoltaik und das Energiemanagement. "Das ist das starke Trio, welches die meisten Kunden bei uns erwerben. „Dieses Paket bieten nur wenige an und wenn sind es große, unpersönliche Unternehmen oder Stromkonzerne. Wir sind aber nahbar und erreichbar", so Twesten. Und wir arbeiten mit den Herstellern Hand in Hand. Das sichert Qualität und Service für unsere Kunden“, freut sich Twesten. Wer effiziente Strompreise und höchste Qualität möchte, der kommt an heimWatt im Norden von Deutschland also nicht vorbei.
Termin erst nächste Woche
Wir sind die benmark Gebäudetechnik GmbH aus Oldenburg und Ihr Partner für effiziente Wärmepumpen- und Klimasysteme – von der ersten Beratung über die fachgerechte Installation bis zur regelmäßigen Wartung und schnellen Reparatur. Mit über 15 Jahren Erfahrung planen und realisieren wir passgenaue Lösungen für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Dabei beziehen wir Fördermöglichkeiten in die Planung ein und begleiten Sie durch den gesamten Antragsprozess, damit Ihre Anlage technisch und wirtschaftlich optimal passt. Unsere Monteure installieren und nehmen Ihre Anlage präzise in Betrieb – auch im Bestand –, sodass Sie ganzjährig ein gesundes Raumklima und verlässliche Wärme genießen. Als regionales Team sind wir persönlich erreichbar, arbeiten mit hochwertigen Markenprodukten und bleiben auch nach der Inbetriebnahme an Ihrer Seite. So sorgen wir für Komfort, Effizienz und nachhaltige Gebäudetechnik in und um Oldenburg
Offensichtlich sehr kompetente und freundliche Beratung in allen Fragen rund um die Wärmepumpe.
So funktioniert Aroundhome
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Besondere Rahmenbedingungen für Heizungen in Bremen
Wer seine Heizung in Bremen modernisieren oder neu einbauen lässt, bewegt sich in einem klar gesteckten Rahmen aus Landesrecht, kommunaler Wärmeplanung und wasserrechtlichen Vorgaben. Diese Regeln beeinflussen, welches System infrage kommt und wie viel Vorlauf Sie für Planung und Genehmigungen einplanen sollten.
Für Bestandsgebäude gilt in Bremen: Neue Heizungen müssen nach Gebäudeenergiegesetz in der Regel mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen; die Landesbehörde hat diese Vorgabe für Bremen ab dem 1. Juli 2026 konkretisiert (Stand: 2026). Die kommunale Wärmeplanung weist Gebiete mit Wärmenetz‐Perspektive aus und beeinflusst damit, ob sich eher eine Wärmepumpe oder ein Fernwärmeanschluss anbietet.
Bei erdgekoppelten Wärmepumpen (Erdsonden, Kollektoren, Grundwasser) ist die Wasserbehörde der Freien Hansestadt Bremen zuständig. Für Erdwärmegewinnungsanlagen ist eine wasserrechtliche Erlaubnis erforderlich, der Antrag sollte mindestens acht Wochen vor Baubeginn eingereicht werden. Zusätzlich müssen Bohrungen über das norddeutsche Bohranzeigen‐Portal gemeldet und Messdaten an den geologischen Dienst übermittelt werden.
Offene Systeme mit Grundwasserentnahme oder besondere Einleitungen in die Kanalisation berühren das Bremische Wassergesetz und das Entwässerungsortsgesetz. In solchen Fällen ist der Umweltbetrieb Bremen beziehungsweise die von ihm beauftragte Stadtentwässerung einzubeziehen, etwa wenn Kondensate oder Prozesswässer aus der neuen Heizung nicht als übliches häusliches Abwasser gelten.
Welche Kosten entstehen für eine neue Heizung in Bremen?
Die Investition in eine neue Heizungsanlage für ein Einfamilienhaus in Bremen liegt – je nach Technik – in einer Spanne von mehreren Tausend bis mehreren Zehntausend Euro. Die folgenden bundesweiten Richtwerte (Stand: 2026) umfassen jeweils typische Gesamtkosten inklusive Montage und Anschluss und dienen als Orientierung für Angebote von Heizungsbauer:innen im Bremer Raum.
Bei Wärmepumpen mit Erdsonden oder Grundwasser steigen die Projektkosten durch Erschließungsarbeiten (Bohrungen, Kollektoren) deutlich; allein dafür können zusätzlich bis zu etwa 12.000 Euro anfallen. In Bremen kommen je nach Projekt Baugenehmigungsgebühren nach der Kostenverordnung Bau hinzu: Im Standardverfahren werden etwa 9 Promille der anrechenbaren Baukosten fällig, mindestens jedoch 130 Euro.
Zusätzlich einzuplanen sind in der Regel die Erstabnahme und wiederkehrende Prüfungen durch den Bezirksschornsteinfeger bei feuerungsbasierten Anlagen. Regionale Faktoren wie Arbeitslöhne, Zugänglichkeit des Gebäudes und unterirdische Verhältnisse können dazu führen, dass Angebote in Bremen am oberen oder unteren Rand der genannten Spannen liegen.
Förderprogramme für den Heizungstausch in Bremen
Für den Austausch einer Heizung in Bremen stehen vor allem bundesweite Zuschüsse und regionale Kreditprogramme zur Verfügung. Landeszuschüsse spielen nur noch in begrenztem Umfang eine Rolle.
Landesprogramm „Heizungstausch“ (Freie Hansestadt Bremen):
Die Förderrichtlinie „Heizungstausch“ sieht grundsätzlich nicht rückzahlbare Zuschüsse für den Ersatz fossiler oder elektrischer Widerstandsheizungen vor, unter Anrechnung einer Bundesförderung und mit einer maximalen Gesamtförderung von 60 Prozent der förderfähigen Kosten. Laut aktuellem Merkblatt werden jedoch nur noch Anträge berücksichtigt, die bis zum 31. August 2025 eingegangen sind; für neue Vorhaben ist das Programm faktisch nicht mehr geöffnet.
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – Heizungsförderung (Zuschuss 458):
Für private Eigentümer:innen in Bremen beträgt die Grundförderung 30 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Durch Einkommens‐, Effizienz‐ und Klimageschwindigkeitsboni kann der Zuschuss auf bis zu 70 Prozent steigen, typischerweise auf Basis förderfähiger Kosten von rund 30.000 Euro je Wohneinheit. Der Antrag muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden, und die Summe aller öffentlichen Förderungen darf 60 Prozent der Kosten nicht überschreiten.
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – Effizienz‐Einzelmaßnahmen:
Für Maßnahmen wie hydraulischen Abgleich, Pumpentausch oder Rohrdämmung sind 15 Prozent Zuschuss möglich, mit zusätzlichem iSFP‐Bonus von 5 Prozent, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan vorliegt.
Bremer Aufbau‐Bank (BAB) – Programm „Rund ums Haus“:
Hier können Hauseigentümer:innen zinsgünstige Darlehen bis etwa 50.000 Euro und Laufzeiten bis zu 10 Jahren erhalten, um Heizungsmodernisierung und energetische Maßnahmen in Bremen zu finanzieren. Die Konditionen orientieren sich an den zugrunde liegenden KfW‐Programmen und erfordern in der Regel eine Antragstellung vor Projektstart.
Genehmigungen und technische Vorschriften für Heizungen in Bremen
Für Heizungsanlagen in Bremen gelten neben dem Bundesrecht mehrere landesrechtliche Regelwerke, die Sie bei Planung und Angebotseinholung berücksichtigen sollten.
Bauordnungsrecht (BremLBO, BremBauVorlV):
Viele gebäudeintegrierte Heizungen in Einfamilienhäusern sind nach § 61 der Bremischen Landesbauordnung verfahrensfrei. Freistehende hohe Abgasanlagen oder umfangreiche bauliche Änderungen können jedoch eine Baugenehmigung erforderlich machen. In diesem Fall prüft die untere Bauaufsichtsbehörde die Bauvorlagen, einschließlich Plänen zu Heizraum, Leitungsführung, Abgasanlage sowie Wärme‐ und Schallschutz.
Gebäudeenergiegesetz und Wärmeplanung:
Neue Heizungen müssen in der Regel 65 Prozent erneuerbare Energien einbinden. In Bremen gilt diese Pflicht für viele Bestandsgebäude ab dem 1. Juli 2026; wie der Nachweis zu führen ist, hängt von Gebäudetyp und Einstufung im kommunalen Wärmeplan ab.
Bremisches Klimaschutz‐ und Energiegesetz:
Das Landesgesetz schränkt die erstmalige Installation elektrischer Widerstandsheizungen zur Raumheizung ein. Nur in definierten Ausnahmen – etwa unterhalb bestimmter Leistungsgrenzen – sind solche Systeme zulässig.
Schornsteinfegerpflichten (KÜO, 1. BImSchV):
Feuerungsanlagen dürfen erst nach Erstmessung und Abnahme durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger in Betrieb gehen. Dieser legt im Feuerstättenbescheid die künftigen Kehr‐ und Überprüfungsintervalle fest, die Eigentümer:innen in Bremen einzuhalten haben.
Wie läuft die Planung einer neuen Heizung in Bremen ab?
Bedarf und Systemwahl klären: Ein Heizungsbauer in Bremen ermittelt die Heizlast Ihres Hauses und vergleicht Optionen wie Wärmepumpe, Biomassekessel oder Wärmenetzanschluss vor dem Hintergrund der Bremer Wärmeplanung und der 65‐Prozent‐Erneuerbaren‐Vorgabe.
Förderstrategie festlegen: Sie prüfen, ob KfW‐Zuschuss 458 und gegebenenfalls BAFA‐Einzelmaßnahmen genutzt werden können. Wichtig ist, dass alle Förderanträge vor dem vertraglichen Projektstart gestellt werden und Verträge eine aufschiebende Bedingung enthalten.
Genehmigungs- und Anzeigepflichten prüfen: Gemeinsam mit Planer:in oder Fachbetrieb wird beurteilt, ob die Maßnahme nach Bremischer Landesbauordnung verfahrensfrei ist oder ob ein Bauantrag nötig wird. Für die Beseitigung genehmigungspflichtiger Altanlagen besteht eine Anzeigepflicht gegenüber der Bauaufsicht, in der Regel mindestens einen Monat vor Beginn.
Spezialthemen abstimmen: Bei erdgekoppelten Wärmepumpen kommen wasserrechtliche Erlaubnis und Bohranzeige hinzu; bei Verbrennungsanlagen ist der Bezirksschornsteinfeger frühzeitig einzubeziehen. Der zuständige Netzbetreiber sollte bei Wärmepumpen wegen der zusätzlichen elektrischen Last informiert werden.
Angebote einholen und beauftragen: Lassen Sie sich von mehreren Heizungsbetrieben in Bremen detaillierte Angebote mit klar ausgewiesenen Leistungen (Demontage, Entsorgung, hydraulischer Abgleich, Dokumentation) geben. Neutrale Vermittlungsplattformen wie Aroundhome helfen, passende regionale Fachbetriebe zu finden und zu vergleichen.
Einbau, Abnahme und Dokumentation: Die eigentlichen Montagearbeiten dauern bei Einfamilienhäusern häufig nur wenige Tage. Nach Installation erfolgen hydraulischer Abgleich, Inbetriebnahme und – bei feuerungsbasierten Systemen – die Abnahme durch den Schornsteinfeger. Alle Bescheinigungen, Unternehmererklärungen und Förderunterlagen sollten Sie dauerhaft aufbewahren.
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