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AdvertorialJanine Meeser

Paukenschlag: Gerichtsurteil macht Wärmepumpen jetzt noch attraktiver

Urteil mit Signalwirkung: Netzbetreiber dürfen Hausbesitzern die Kosten für die Gas-Stilllegung nicht mehr pauschal in Rechnung stellen. Für den Umstieg auf eine Wärmepumpe bedeutet das: eine finanzielle Hürde weniger – und dank 70% Förderung wird der Wechsel so günstig wie nie. Aber nur, solange die Mittel noch verfügbar sind!*

Bekannt aus

1.000 Euro Gebühr? Gericht sagt: unrechtmäßig

Knapp 1.000 Euro für die Stilllegung des Gasanschlusses – so viel verlangte der Netzbetreiber EWE NETZ von einem Hausbesitzer, der von Gas auf Wärmepumpe umsteigen wollte. Doch das Oberlandesgericht Oldenburg hat dem Ende 2025 einen Riegel vorgeschoben.

Das Urteil ist eindeutig: Solche Kosten pauschal auf Verbraucher abzuwälzen, sind nicht zulässig. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hatte geklagt – und gewonnen.

Für Hausbesitzer, die auf eine Wärmepumpe umsteigen wollen, bedeutet das: Eine potenzielle Kostenfalle ist vom Tisch.

Doppelt sparen: Urteil + Förderung machen Wärmepumpe unschlagbar günstig

Das Timing könnte nicht besser sein: Während das Gerichtsurteil eine finanzielle Hürde beseitigt, ist gleichzeitig die staatliche Förderung für Wärmepumpen so hoch wie nie zuvor. Genau hier verschenken viele Hausbesitzer bares Geld, weil sie die Fördermöglichkeiten nicht kennen oder überteuerte Preise zahlen.

Der Staat unterstützt Sie gleich auf mehreren Wegen:

Bis zu 70 % Förderung auf Ihre neue Wärmepumpe*
KfW-Kredite erleichtern die Finanzierung größerer Investitionen
Wärmepumpen-Komplettpaket ab 9.000 € – dank maximaler Förderung*

Wärmepumpen-Preise sind in den letzten Jahren um 25 % gesunken.* Noch nie war der Umstieg so günstig wie jetzt. Also, worauf warten Sie noch? Nutzen Sie den kostenlosen Wärmepumpen-Check und erfahren Sie, wie viel Geld Sie langfristig sparen können!

Diesen Fehler sollten Sie allerdings unbedingt vermeiden

Viele Hausbesitzer machen an dieser Stelle einen kostspieligen Fehler: Sie vergleichen keine Angebote. Stattdessen wird der erstbeste Anbieter beauftragt – Hauptsache, das Thema ist schnell erledigt.

Das kann richtig teuer werden! Denn laut Verbraucherzentrale liegen die Preisunterschiede bei Wärmepumpen-Angeboten bei bis zu 33.000 €.*

Die harte Realität: Einige Fachfirmen nutzen die Verunsicherung rund um das Heizungsgesetz aus und verlangen völlig überhöhte Preise. Wer das erstbeste Angebot annimmt, zahlt oft ein Vielfaches dessen, was nötig wäre.

Der kostenlose Wärmepumpen-Check: So unkompliziert kann es sein!

Die Lösung ist ganz unkompliziert: mehrere Angebote einholen, vergleichen und erst dann entscheiden. Genau dafür gibt es den kostenlosen Wärmepumpen-Check.

Damit erhalten Sie in kurzer Zeit bis zu drei unverbindliche Angebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region – ohne Kosten und ohne Verpflichtungen.

Weil mehrere Anbieter um Ihren Auftrag konkurrieren, können Sie in Ruhe vergleichen und am Ende das Angebot wählen, das fachlich und preislich am besten zu Ihnen passt.

In den letzten 15 Jahren haben bereits über 2,8 Millionen Hauseigentümer diesen Service genutzt, um einen passenden Anbieter für hochwertige und preiswerte Dachfenster in ihrer Region zu finden.

Verschwenden Sie keine Zeit mehr mit endloser Online-Recherche. Wählen Sie jetzt Ihr Bundesland und erfahren Sie, was eine Wärmepumpe für Sie kosten würden.


Alle Wärmepumpen-Angebote
* Werbliche Hinweise & Aktionen:

Testsieger: "Deutscher Service-Preis 2025" & "Kundenempfehlung 2025"

Aroundhome wurde 2025 mehrfach ausgezeichnet: Beim Deutschen Service-Preis 2025 von ntv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) erhielt das Unternehmen in der Unterkategorie Handwerkerportale den ersten Platz. In der Kategorie „Portale Bauen/Ausbauen – Kundenurteil“ belegte Aroundhome den zweiten Platz, basierend auf 1.907 Kundenmeinungen aus einer umfassenden Analyse mit über 172.000 Stimmen und 25.000 Social-Media-Beiträgen. Zudem wurde Aroundhome in der Studie „Kundenempfehlung 2025“ von ServiceValue in Kooperation mit BILD in der Kategorie Handwerkerportale als Branchengewinner mit der Auszeichnung „Höchste Empfehlung“ ausgezeichnet. Grundlage waren über 463.000 Verbraucherurteile zu 2.021 Unternehmen aus 127 Branchen. Weitere Infos: www.aroundhome.de/auszeichnungen

Bis zu 33.000€ Preisunterschied

Laut Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (Auswertung von seit Juni 2025 eingereichten Wärmepumpen-Angeboten) lagen die geprüften Gesamtkosten zwischen rund 29.000 € und 62.000 € – also über 33.000 € Preisunterschied. Die Differenzen ergeben sich u. a. aus stark variierenden Leistungsumfängen, Zusatzarbeiten (z. B. Fundament, Elektroinstallation) und unvollständigen Angebotsangaben, die Verbraucher:innen oft nicht erkennen können. Ein Angebotsvergleich ist daher unbedingt ratsam. Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, Energieberatung – Analyse von Wärmepumpen-Angeboten, 2025.

Wärmepumpen-Preise um 25% gesunken

Basierend auf einer jährlichen Evaluation von ‚Grünes Haus‘ sind die durchschnittlichen Kosten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe seit 2022 um 25,9% gesunken. Quelle: Grünes Haus. Stand 09/25.

Bis zu 70% Förderung für Hauseigentümer:Innen

Die BEG übernimmt bis zu 70% aller förderfähigen Kosten, die beim Heizungstausch anfallen. Die förderfähigen Investitionskosten sind hierbei auf 30.000 € begrenzt.
Maximal kann es für eine neue Heizung – bei einem Fördersatz von 70 Prozent – also 21.000 € Zuschuss geben. Es besteht kein Rechtsanspruch. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie hier.

Bis zu 35% Förderung für Unternehmen

*basierend auf der KfW „BEG Heizungsförderung – Unternehmen, Nichtwohngebäude“ (Zuschuss 522): 30 % Grundförderung plus 5 % Effizienzbonus für elektrisch angetriebene Wärmepumpen mit Wasser/Erdreich/Abwasser als Wärmequelle oder natürlichem Kältemittel. Die tatsächliche Förderhöhe hängt vom flächenspezifischen Förderhöchstbetrag je Gebäude ab. Voraussetzungen u. a.: Bestandsgebäude (Bauantrag/-anzeige ≥ 5 Jahre), hydraulischer Abgleich/Verteiloptimierung, Antrag vor Vorhabenbeginn. kein Rechtsanspruch. Weitere Infos hier.

Wärmepumpen-Komplettpaket dank Förderung ab 9.000€

Basierend auf den durchschnittlichen Kosten für ein Komplettpaket (Beratung, Planung sowie die vollständige Installation inkl. aller Maßnahmen, die für den Einbau Ihrer neuen Wärmepumpe nötig sind) bei unserem Partner Thermondo, beginnen die Anschaffungskosten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bei Gewährung der vollen 70% Förderung (BEG) bei ca. 9.000€. Je nach Aufwand der Installation und Ausstattung, kann dieser Wert variieren. Aroundhome hat keinen Einfluss auf Gewährung des BEG Zuschusses sowie die finale Preiskalkulation seitens Thermondo.

43% Wertsteigerung durch Wärmepumpe

Häuser mit Wärmepumpe erzielen höhere Angebotspreise: Im Schnitt 43 % teurer angeboten als vergleichbare Objekte ohne. Quelle: Immobilienscout24 (Stand 08/2024).

Bis zu 4.000 € Mehrkosten im Jahr durch steigende Gasnetz-Kosten

Laut Fraunhofer‑IFAM‑Studie steigen Netzentgelte für Gas bis 2045 deutlich, da bei sinkender Gasnachfrage die verbleibenden Kund:innen die fixen Netzkosten tragen müssten. Eine frühzeitige Umstellung auf alternative Heizsysteme wie Wärmepumpen kann Haushalte vor steigenden Kosten schützen, weil sie nicht direkt von einem teuren Gasnetz abhängig sind. Quelle: Fraunhofer

Wärmepumpen seit 2022 günstigste Heizart

Der Heizspiegel 2025 von co2online schätzt, dass rund 90 % der Haushalte noch Einsparpotenzial haben. Besonders nachhaltige technische Maßnahmen wie der Wechsel zu einer Wärmepumpe: Die durchschnittlichen Heizkosten für eine 70‑Quadratmeter‑Wohnung mit Wärmepumpe im Jahr 2025 liegen bei rund 715 €, während Gas mit etwa 1.180 € und Heizöl mit etwa 1.055 € deutlich teurer sind. Quelle: co2online (Stand 09/2025)

Wärmepumpen arbeiten effizient, unabhängig vom Alter des Hauses

Fraunhofer-ISE-Forschungsprojekt mit Messungen an 77 Wärmepumpen in Ein- bis Dreifamilienhäusern zeigt, dass Wärmepumpen im Altbau Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 2,6 bis 5,4 erreichen. Quelle: Fraunhofer ISE (November 2025).

Auf Wärmepumpe umwechseln: 96 % würden es wieder tun

*Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) unter 794 Hausbesitzern mit Wärmepumpe im Bestandsgebäude. 96 % würden sich erneut für eine Wärmepumpe entscheiden. Quelle: Forsa (Frühjahr 2024).

Kosten Gasnetzstilllegung: Verbraucherzentrale gewinnt Klage gegen EWE NETZ

https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/themen/energie-wohnen/energiepreise-anbieterwechsel/kosten-gasnetzstilllegung-verbraucherzentrale-gewinnt-klage-gegen-ewe-netz


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