Dachfenster-Hammer: Staat beschließt Paukenschlag für Hausbesitzer
Update: Viele Hausbesitzer wissen nicht, dass sie sich noch heute Zuschüsse sichern können. Nutzen Sie jetzt die staatlichen Förderungen für Ihre Dachfenster – aber nur, solange die Mittel noch verfügbar sind!
Teuer war gestern! Dachfenstertausch mit staatlicher Förderung sichern!
Neue Dachfenster senken Ihre Heizkosten sofort – und dank staatlicher Förderung zahlen Sie deutlich weniger, als Sie denken. Genau hier verschenken viele Hausbesitzer bares Geld, weil sie die Fördermöglichkeiten nicht kennen. Der Staat unterstützt Sie gleich auf mehreren Wegen:
Staatliche Förderung: Bis zu 20 % Zuschuss auf neue Dachfenster
KfW-Kredit erleichtern die Finanzierung größerer Investitionen.
Steuerbonus: Alternativ können die Kosten von der Steuer abgesetzt werden
Zusätzlich bieten viele Bundesländer regionale Förderungen an, die über die Bundesförderung hinausgehen. Also, worauf warten Sie noch? Nutzen Sie den kostenlosen Dachfenster-Check und erfahren Sie, wie viel Geld Sie langfristig sparen können!
Diesen Fehler sollten Sie allerdings unbedingt vermeiden
Viele Hausbesitzer machen an dieser Stelle einen kostspieligen Fehler: Sie vergleichen keine Angebote. Stattdessen wird der erstbeste Anbieter beauftragt – Hauptsache, das Thema ist schnell erledigt.
Das kann kann richtig teuer werden! Denn Preis, Leistungsumfang und Qualität der Dachfenster unterscheiden sich je nach Anbieter teilweise erheblich.
Der kostenlose Dachfenster-Check: So unkompliziert kann es sein!
Die Lösung ist ganz unkompliziert: mehrere Angebote einholen, vergleichen und erst dann entscheiden. Genau dafür gibt es den kostenlosen Dachfenster-Check.
Damit erhalten Sie in kurzer Zeit bis zu drei unverbindliche Angebote von geprüften Fachbetrieben aus Ihrer Region – ohne Kosten und ohne Verpflichtungen.
Weil mehrere Anbieter um Ihren Auftrag konkurrieren, können Sie in Ruhe vergleichen und am Ende das Angebot wählen, das fachlich und preislich am besten zu Ihnen passt.
In den letzten 15 Jahren haben bereits über 2,8 Millionen Hauseigentümer diesen Service genutzt, um einen passenden Anbieter für hochwertige und preiswerte Dachfenster in ihrer Region zu finden.
Verschwenden Sie keine Zeit mehr mit endloser Online-Recherche. Wählen Sie jetzt Ihr Bundesland und erfahren Sie, was neue Dachfenster für Sie kosten würden.
Was kosten neue Dachfenster für Sie?
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Testsieger: "Deutscher Service-Preis 2025" & "Kundenempfehlung 2025"
Aroundhome wurde 2025 mehrfach ausgezeichnet: Beim Deutschen Service-Preis 2025 von ntv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) erhielt das Unternehmen in der Unterkategorie Handwerkerportale den ersten Platz. In der Kategorie „Portale Bauen/Ausbauen – Kundenurteil“ belegte Aroundhome den zweiten Platz, basierend auf 1.907 Kundenmeinungen aus einer umfassenden Analyse mit über 172.000 Stimmen und 25.000 Social-Media-Beiträgen. Zudem wurde Aroundhome in der Studie „Kundenempfehlung 2025“ von ServiceValue in Kooperation mit BILD in der Kategorie Handwerkerportale als Branchengewinner mit der Auszeichnung „Höchste Empfehlung“ ausgezeichnet. Grundlage waren über 463.000 Verbraucherurteile zu 2.021 Unternehmen aus 127 Branchen. Weitere Infos: www.aroundhome.de/auszeichnungen
Bis zu 20% der Dachfenstersanierungskosten steuerlich absetzbar
Der Austausch von Dachfenstern kann als energetische Sanierungsmaßnahme steuerlich begünstigt sein. Eigentümer selbstgenutzter Wohnimmobilien können bis zu 20 % der Sanierungskosten über drei Jahre verteilt von der Einkommensteuer absetzen (max. 40.000 € pro Objekt). Voraussetzung ist u. a., dass die Maßnahme fachgerecht ausgeführt wird, das Gebäude älter als zehn Jahre ist und keine gleichzeitige Förderung (z. B. KfW/BAFA) für dieselbe Maßnahme in Anspruch genommen wird. Maßgeblich sind die individuellen steuerlichen Voraussetzungen.
Bis zu 12.000€ Zuschuss
Die Bundesförderung für effiziente Maßnahmen (BEG) übernimmt 15 Prozent aller förderfähigen Kosten, die beim Fenstertausch anfallen. Mit einem Sanierungsfahrplan sind es sogar 20 Prozent. Die Fördermittel werden bis maximal 60.000 € pro Wohneinheit bewilligt und erfordern eine Mindestinvestition von 2.000 €. Mit einem Förderzuschuss von 20 Prozent können daher bis zu 12.000 € eingespart werden. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie hier
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